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Montagen

hmdoelz
„Die Ausstellung“


Das Ausgangsfoto ist wie beim Bild "Symmetrie" ein Foto aus dem Außenbereich des Brandhorst-Museums in München. Hier kommt wieder die junge Dame zum Einsatz, die bereits einen Auftritt beim Bild "Mädchen mit Tasche" hatte. 
Kategorie: Digitale Bildbearbeitung
Rubrik: Montagen
Hochgeladen: 17.04.2013
Kommentare: Favoriten11
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Abonnenten: Favoriten4
Kamera: D-Lux 4
Objektiv:
Blende: 5
Brennweite: 12,8
Belichtung: 1/40 sec
ISO: 80
Keywords: Ausstellung, Museum,
Besucher, Bild, abstrakt,
Fotomalerei


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Kommentare zum Bild

Links die Dame läuft aus dem Bild, um 180Grad drehen, damit sich alles zum Ausstellungsbild (Blickpunkt) "bewegt". Sonst Klasse!

Arne Margenfeld
17.04.2013

Willkommen in Martins virtueller Welt! Den Vorschlag von Hajo finde ich gut, es würde meht Bewegung bringen und außerdem den Doppelgänger-Effekt minimieren...LG arne

Dorothea
17.04.2013

Ja, Dame gedreht finde ich auch gut.
Schön, eines Deiner Werke im Brandhorst-Museum bewundern zu können ;-) und auch nett, dass die Dame sich nicht genau davor gestellt hat!
Eine Montage, die mir gut gefällt.
VG Dorothea

Tolles Bild, gefällt mir.
Linke Dame so belassen. Ich kenne die Regel, aber man muss sie auch brechen können. Hier, um einen fortlaufenden Gleichklang nicht zu stören. Ein Umdrehen würde das Bild sofort einengen, die Großzügigkeit wäre dahin.
Das Gemälde wurde begutachtet, man geht weiter und verläßt "die Bühne". Total OK!
Ob man oben über den Fenstern die ganze Großzügigkeit benötigt, oder ob die Hälfte auch ausreicht, bin ich noch am Überlegen.
LG Burghard

Gelöschter Benutzer
18.04.2013

Interessanter Ausstellungsbesuch.
Für mich stimmt die linke Dame und vor allem dort wo sie konkret steht, u.a. weil ich gerne auch mal gegen fotografische Regeln verstoße.
Über einen Beschnitt oberhalb der Fenster muss ich im Gegensatz zu Burghard nicht mehr nachdenken. Habe es mir nach einer kleinen Kunstpause nochmals angesehen.
Würde oben schneiden.
LG Gerhard

Dirk Rosin
18.04.2013

sehr schoene idee und umsetzung , die dame links ist etwas sehr eng am bildrand fuer meinen geschmack. die idee mit dem drehen der dame find ich auch gut.
lg dirk

hmdoelz
18.04.2013

Danke in die Diskussionsrunde. Es ist interessant, wie unterschiedlich die Sichtweisen sind.
Den Vorschlag, das Bild zu spiegeln, hatte ich erwartet. Hatte ich vorher ausprobiert und sofort verworfen, weil es mir absolut nicht gefiel.

Der knappe Schnitt am linken unteren Rand ist übrigens nicht nachträglich von mir gemacht worden, sondern ist das (zufällige) Ergebnis der Bearbeitung des Bildes mit dem Mandelbrotfraktal. Es gab auch Variationen mit abgeschnittenen Füßen, ein weiteres Verschieben der Dame mehr ins Bild herein war nicht möglich, zumindest mir ist es nicht gelungen. Je länger ich mich dann mit dieser Version befasst habe, desto besser gefiel mir der knappe Schnitt. Alternativ hätte man natürlich dort, wo die gemusterte Wand links unterhalb des Bodens endet, die Dame aus dem Bild herausschneiden können, aber das Ergebnis wäre ein deutlich langweiligeres Bild gewesen.

Zum Beschnittvorschlag oben: Einverstanden. Ich hatte genau oberhalb der dritten bunten Reihe am Pfeiler (wenn man dessen Mitte betrachtet) geschnitten, man kann aber dort wohl auch beliebig schneiden. Das kann jetzt jeder, der sich das Bild nochmal ansehen möchte, für sich selbst durch Ziehen des Bildes nach unten oder oben recht einfach optimieren.

Zum Ausgangsfoto noch der Hinweis: In meinem Bild "Symmetrie" ist die rechte Hälfte das Originalfoto bzw das Bild, das sich nach Korrektur der stürzenden Linien ergeben hat. Es wurde im Außenbereich des Museums (also im Freien) gemacht. Die Stelle erkennt man, wenn man sich beim folgenden link das dritte Bild der Bilderstrecke ansieht. Es ist die Ecke zwischen den 2 Gebäudeteilen, erkennbar an dem Fenster und dem rechteckigen Lüftungsbereich darunter. Wenn der link nicht klappen sollte, lasse ich mir etwas anderes einfallen.

Bei diesem Bild hier wurde im Bereich unterhalb des Fensters eine weiße Fläche eingefügt, die den Eindruck einer Wand erweckt.

Das Mandelbrotfraktal sorgte für die Verbiegung der Szene sowie für die Fortsetzung der Holzstruktur unterhalb des Bodens.

Hier der link zur Bilderstrecke. Ich hoffe, dass er funktioniert. Er funktioniert nicht, sondern es kommt nur die Bildersuche von Google. Dort einfach Brandhorst eingeben. Dann findet man schon das ein oder andere Bild, bei dem man die Stelle erkennt.

Viele Grüße Martin

http://www.google.de/imgres?q=brandhorst&sa=X&hl=de&biw=1440&bih=736&tbm...

hosch
18.04.2013

gefällt mir ausgesprochen gut. Wie Du auch schon bestätigst und Gerhard vorgeschlagen hat, würde ich auch oben beschneiden. Dadurch fokussiert sich der Blick mehr auf das Bild und die Betrachter.
VG Holger

Arne Margenfeld
18.04.2013

Die Regel ist mir auch egal, wie ich schon sagte, sie ist mir zu offensichtlich gleich...

gaby29
18.04.2013

ein bild, das zum hinschauen einlädt und bei dem ich gerne verweile (da es ja so offensichtlich eine "kunstwelt" ist, stört es mich nicht, dass beide figuren sich gleichen...)

vg gaby

Gelöschter Benutzer
19.04.2013

mir ist die Szene zu künstlich, zu plakativ, sie löst nichts in mir aus... und das sollte doch das Anliegen und der Effekt von künstlerischer Fotografie sein, (besonders, wenn sie so massiv bearbeitet ist wie hier).
Zudem irritiert mich die doppelte Wiedergängerin erheblich. Zumindest überraschend fände ich dein Foto (?), wenn nur die linke Person im Bild wäre und sie obendrein mit Bewegungsunchärfefilter aus ihrer eingeforen scheinenden Starrheit "befreit" wäre.
Best Regards pw