Alles im Fluß, was gerade eben noch real und klar war, ist im nächsten Moment verschwunden oder unscharf. Menschen gehen und kommen, Wellen ebenso. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lösen einander ab - sehr schön dargestellt Elisabeth :) Gefällt mir sehr gut. LG Sabine
Hallo Gabi und Catherin,
ja, es ist eine Doppelbelichtung, also zweimal der gleiche Vater mit seinem Sohn. Mir gefiel besonders, dass der vorlaufende Sohn auf der zweiten Aufnahme inne hält und kurz zurück blickt. Es geht um den ewigen Verlauf der Zeit, das ständige Verstreichen von Gegenwart.
LG Lisa
Gelöschter Benutzer
29.06.2016
Eine sehr gute Umsetzung unseres Themas. Die Zeit sie flließ dahin. Doppelbelichtungen ist ein Thema, wo ich mich noch nicht so häufig mit beschäftigt habe und durch dein Bild angeregt wurde. Gefällt mir sehr.
LG Rolf
Klasse! Im ersten Moment habe ich an ein Ebenenspiel gedacht, bei dieser kurzen BLZ. Danke für die Aufklärung und deine Erklärung zu deinem Bild. Nicht nur die Bewegung zeigt das Verstreichen der Zeit, selbst die beiden Protagonisten, Vater und Sohn sind eine Metapher für das Verstreichen der Zeit. Dieses Bild hat mich sehr lange gefesselt. Danke dafür! * Mit dem Thema Doppelbelichtung wollte ich mich auch schon beschäftigen, leider macht da meine Kamera nicht mit. ;-(
LG Karin
Mit etwas Verzögerung betrachte ich gerade mit Freude Dein schönes und spannend gestaltetes Bild. Ist Dir sehr gut gelungen, liebe Lisa, und die Idee finde ich "cool"!
Deine Erklärungen dazu sind auch überzeugend, danke dafür.
LG und schönes Wochenende!
Martina
Das Unhaltbare der Zeit wird hier sehr schön verdeutlicht,besonders gut gefällt mir , wie der Junge auch sinnbildlich zurück schaut und selbst die Umgebung im Fliessen ist .
Ein sehr guter Beitrag zu diesem Monatsthema !!
LG, Rüdiger
Kommentare zum Bild
Samar
28.06.2016Alles im Fluß, was gerade eben noch real und klar war, ist im nächsten Moment verschwunden oder unscharf. Menschen gehen und kommen, Wellen ebenso. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft lösen einander ab - sehr schön dargestellt Elisabeth :) Gefällt mir sehr gut. LG Sabine
Elisabeth Sandhage
29.06.2016Hallo Gabi und Catherin,
ja, es ist eine Doppelbelichtung, also zweimal der gleiche Vater mit seinem Sohn. Mir gefiel besonders, dass der vorlaufende Sohn auf der zweiten Aufnahme inne hält und kurz zurück blickt. Es geht um den ewigen Verlauf der Zeit, das ständige Verstreichen von Gegenwart.
LG Lisa
Gelöschter Benutzer
29.06.2016Eine sehr gute Umsetzung unseres Themas. Die Zeit sie flließ dahin. Doppelbelichtungen ist ein Thema, wo ich mich noch nicht so häufig mit beschäftigt habe und durch dein Bild angeregt wurde. Gefällt mir sehr.
LG Rolf
Karin69
29.06.2016Klasse! Im ersten Moment habe ich an ein Ebenenspiel gedacht, bei dieser kurzen BLZ. Danke für die Aufklärung und deine Erklärung zu deinem Bild. Nicht nur die Bewegung zeigt das Verstreichen der Zeit, selbst die beiden Protagonisten, Vater und Sohn sind eine Metapher für das Verstreichen der Zeit. Dieses Bild hat mich sehr lange gefesselt. Danke dafür! * Mit dem Thema Doppelbelichtung wollte ich mich auch schon beschäftigen, leider macht da meine Kamera nicht mit. ;-(
LG Karin
Peter Wahlich
30.06.2016wirklich ist "alles im fluss"... Gegenwart, Verganenheit so gar die Zukunft ist zu erahnen... klasse Idee und Umsetzung. lg peter
Martina C. Schiller
02.07.2016Mit etwas Verzögerung betrachte ich gerade mit Freude Dein schönes und spannend gestaltetes Bild. Ist Dir sehr gut gelungen, liebe Lisa, und die Idee finde ich "cool"!
Deine Erklärungen dazu sind auch überzeugend, danke dafür.
LG und schönes Wochenende!
Martina
Rüdiger Starke
02.07.2016Das Unhaltbare der Zeit wird hier sehr schön verdeutlicht,besonders gut gefällt mir , wie der Junge auch sinnbildlich zurück schaut und selbst die Umgebung im Fliessen ist .
Ein sehr guter Beitrag zu diesem Monatsthema !!
LG, Rüdiger