Begegnungen
„Fischkopp“
So bezeichnet man Norddeutsche oft scherzhaft oder spöttisch. Daneben existieren auch Ausdrücke wie „Krabbenschubser“ oder „Muschelschubser“. Das Wort hat aber im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch keine beleidigende und eindeutig negative Bedeutung. Deshalb identifizieren sich Küstenbewohner zuweilen selbst mit dieser Bezeichnung.
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Kommentare zum Bild
pixel.maler
05.10.2026Kein Wunder, egal ob Ost- oder Nordsee, an jeder Ecke kann man Fischbrötchen kaufen. also assoziiert man die Bewohner mit Fisch - eben Fischköpfe. Ich sehe darin auch nichts negatives, denn viele Bewohner einer Region haben solche Spitznamen.
Viele Grüße aus AB (Erich)
brimula
06.10.2026Er ist mir auf jeden Fall sympathisch ...mit den zwei kleinen süssen Begleitern muss man ihn mögen...und dein nicht alltägliches Street dazu...
gruss brigitt@
arteins
06.10.2026Einspruch, lieber Hartmut! So nennt man nur die Küstenbewohner.
Aber dein Bild hat einen gewissen Schmunzelfaktor, besonders wegen der vierbeinigen Begleiter des Fischkopps.
VG Wolfhart
Dieter F.Grins
06.10.2026Jau, du warst da, Hartmut. Hier ist der Beweis.
BG Dieter
peterhametter
06.10.2026Als Wiener, über ein nettes Street Foto, wieder ein
neues Wort gelernt.Es ist interessant,daß diese skurilen
netten Wortschöpfungen im eigenen Kulturkreis keine
abwertende Bedeutung haben,bei "Ausländischen"
Menschen, sieht das aber ganz anders aus.In Wien
bezeichnet man z.B. Leute aus dem Semitischen
Kulturkreis als "Kameltreiber" und Leute aus Afrika
als "Bloßfüßige". Im Osten Deutschlands,habe ich
für Flüchtlinge aus einem anderen Kulturkreis schon
das Wort "Kanaken" gehört.Ein "Weites Land" diese
sogenannten "netten" Wörter.
Danke auch, für Deinen Kommentar zu meinem
Dessous Bild.
LG Peter