Marodes und Ruinen
„Fischerhütte & Seeschloss“
Die Bansiner Fischerei hat eine lange Tradition, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht, aber von einem fortschreitenden Niedergang begleitet ist. Die Arbeit war immer beschwerlich und wenig ergiebig. Heute gibt es nur noch vier hauptberufliche Fischer in Bansin, deren Arbeitsbehausungen in einem starken architektonischen Kontrast zur Kaiserbadarchitektur der Vergangenheit und Neuzeit stehen.
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Kommentare zum Bild
pixel.maler
01.10.2026So ist überall, auch hier am Main stirbt die Fischerei langsam aus. Dort gehört sie sicher noch ein wenig zur Tradition und somit zum Tourismus. Hotels sind halt ergiebiger als ein Fischerboot. Doch in so einem modernen Kasten, wie der im Hintergrund, da möchte ich auch nicht wohnen. Da liebe ich alte Häuser, auch wenn sie vielleicht nicht ganz so komfortabel sind lieber.
Viele Grüße aus AB (Erich)
arteins
02.10.2026Eine krasse Gegenüberstellung.
So lange die schwimmenden Fischfabriken rausfahren und die Meere leerfischen bleibt die Tradition auf der Strecke. Nur mit dem Verkauf von Fischbrötchen können die traditionellen Fischer leider nicht mehr leben.
VG Wolfhart
brimula
02.10.2026Man würde nicht glauben dass das vor der Haustür ist...ja das mit dem fischen wird auch immer schwieriger...auch im Meer...bei uns im Rhein ist seid Jahren verboten Äschen zu fangen...aber auch die anderen Arten werden weniger...das ist auch den Hitzesommern zuzuschreiben...und leider ist nicht anzunehmen dass es sich erholt...eigentlich ein traurig stimmendes Bild...
gruss brigitt@
Dieter F.Grins
02.10.2026Du hast dich nicht blenden lassen von den herrlichen Sonnenaufgängen auf Usedom, Hartmut.
Leider besteht das Leben nicht nur aus eitlem Sonnenschein.
Eine Doku die zum Nachdenken auffordert.
BG Dieter
PeSaBi
05.10.2026Die Gegensätze könnten kaum größer sein ... aber das macht den Spannungsbogen Deines Bildes aus!
HG - Petra