Dieser Fiaker erscheint mir als ein Sinnbild der Wiener Gelassenheit. Selbstbewusst, in sich ruhend, aber aufmerksam beobachtend posiert er auf seinem Kutschbock und harrt der Dinge, die da kommen mögen. Damit ehrt er zugleich seinen Namensgeber und Schutzpatron, den Heiligen Fiacrius, denn seine innere Ruhe und würdevolle Ausstrahlung lassen auch ihn als heilig erscheinen. Ein wunderbares Porträt, scharf fokussiert und in SW bestens aufgehoben!
Gruß Hartmut
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Hartmut Frentz
21.09.2026Dieser Fiaker erscheint mir als ein Sinnbild der Wiener Gelassenheit. Selbstbewusst, in sich ruhend, aber aufmerksam beobachtend posiert er auf seinem Kutschbock und harrt der Dinge, die da kommen mögen. Damit ehrt er zugleich seinen Namensgeber und Schutzpatron, den Heiligen Fiacrius, denn seine innere Ruhe und würdevolle Ausstrahlung lassen auch ihn als heilig erscheinen. Ein wunderbares Porträt, scharf fokussiert und in SW bestens aufgehoben!
Gruß Hartmut