Mit deiner Aufnahme, Lothar, scheint die historische Bedeutung des Jakobsplatzes etwas unterrepräsentiert. Lediglich die seltsam verloren wirkende sakrale Eckskulptur verweist auf die religiöse Geschichte des Platzes, die ihre Fortsetzung in den beiden bedeutsamen Kirchen findet, von denen man hier nichts ahnen kann. Aber darum ging es dir auch nicht, sondern dein geschultes Auge war auf urbane Kontraste aus. Einen trefflichen hast du mit dem Engel gefunden, der die Pilger auf dem fränkischen Jakobsweg seelisch und moralisch begleiten will, aber eingeklemmt wurde zwischen zwei Schildern eines Irish Pub, bekannt für eine Vielzahl an Bierspezialitäten. Dessen geschlossenen Läden machen keinen einladenden Eindruck, entsprechen aber dem sarkastischen Titel deines Bildes. Jedenfalls wird der Jakobspilger nicht durch irdische Genüsse davon abgehalten, sich schnurstracks auf seinen Weg zu machen. Es ist dir eine erstklassige urbane Studie mit viel Erzähl- und Humorpotenzial gelungen!
Gruß Hartmut
Einte trostlose Ecke, des Königs Wappen, göttlicher Segen und heimisches Weissbier ... eine wahrlich exotische Mischung ;)) ...
ach ja, und ein humorloses Menschlein ...
HG - Petra
Diese Aufnahme hat wirklich und wahrhaftig enormes Humorpotential......beim ersten Betrachten und beim Studium der Kommentare mußte ich herzhaft lachen.....
Auch Engel können den Zahn der Zeit nicht aufhalten und herrlich schiefe Straßenschilder nicht aufrichten, auch wenn sie dem Pilger den Weg weisen... Sehr schön die helle sonnige Ausarbeitung, die mich an durstige Pilger denken lässt, denen nicht einmal ein königliches Weißbier gegönnt ist. Ein Street ganz nach meinem Geschmack, in dem Du in Leichtigkeit - was immer das Schwerste ist! - sehr unterschiedliche Themen in einem Bild zusammengefasst hast!
LG Angelika
Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
23.06.2026Mit deiner Aufnahme, Lothar, scheint die historische Bedeutung des Jakobsplatzes etwas unterrepräsentiert. Lediglich die seltsam verloren wirkende sakrale Eckskulptur verweist auf die religiöse Geschichte des Platzes, die ihre Fortsetzung in den beiden bedeutsamen Kirchen findet, von denen man hier nichts ahnen kann. Aber darum ging es dir auch nicht, sondern dein geschultes Auge war auf urbane Kontraste aus. Einen trefflichen hast du mit dem Engel gefunden, der die Pilger auf dem fränkischen Jakobsweg seelisch und moralisch begleiten will, aber eingeklemmt wurde zwischen zwei Schildern eines Irish Pub, bekannt für eine Vielzahl an Bierspezialitäten. Dessen geschlossenen Läden machen keinen einladenden Eindruck, entsprechen aber dem sarkastischen Titel deines Bildes. Jedenfalls wird der Jakobspilger nicht durch irdische Genüsse davon abgehalten, sich schnurstracks auf seinen Weg zu machen. Es ist dir eine erstklassige urbane Studie mit viel Erzähl- und Humorpotenzial gelungen!
Gruß Hartmut
Dieter F.Grins
23.06.2026Das sieht nach Bestrafung für sündige Pilger aus...
BG Dieter
brimula
23.06.2026Einen Schutzengel am Haus ...da wird sicher alles drin rund laufen...sieht schön aus und ist speziell...da ist der Jakobsweg nicht zu verfehlen...
gruss Briigitt@
PeSaBi
23.06.2026Einte trostlose Ecke, des Königs Wappen, göttlicher Segen und heimisches Weissbier ... eine wahrlich exotische Mischung ;)) ...
ach ja, und ein humorloses Menschlein ...
HG - Petra
Rudolf Bartl
23.06.2026Diese Aufnahme hat wirklich und wahrhaftig enormes Humorpotential......beim ersten Betrachten und beim Studium der Kommentare mußte ich herzhaft lachen.....
LG Rudi
Angelika Windloff
29.06.2026Auch Engel können den Zahn der Zeit nicht aufhalten und herrlich schiefe Straßenschilder nicht aufrichten, auch wenn sie dem Pilger den Weg weisen... Sehr schön die helle sonnige Ausarbeitung, die mich an durstige Pilger denken lässt, denen nicht einmal ein königliches Weißbier gegönnt ist. Ein Street ganz nach meinem Geschmack, in dem Du in Leichtigkeit - was immer das Schwerste ist! - sehr unterschiedliche Themen in einem Bild zusammengefasst hast!
LG Angelika