Amphibien
„Geburtshelferkröte“
Mal eine rare Besonderheit: Die Geburtshelferkröte.
Nach der Paarung an Land wickelt das Männchen die befruchtete Eierschnur (20 bis 60 Eier) um seine Hinterbeine.
Das Männchen trägt die Eier mehrere Wochen mit sich herum, schützt sie vor Feinden und hält sie in feuchten Verstecken feucht.
Erst wenn die Kaulquappen schlüpfreif sind, wandert das Männchen zum Wasser, wo die Larven sofort ausschlüpfen.
Die Geburtshelferkröte steht in Deutschland auf der Roten Liste und gilt als "stark gefährdet", da ihre Lebensräume (wie dynamische Flusslandschaften oder alte Steinbrüche) immer seltener werden.
Sehr interessant zu beobachten!
Nach der Paarung an Land wickelt das Männchen die befruchtete Eierschnur (20 bis 60 Eier) um seine Hinterbeine.
Das Männchen trägt die Eier mehrere Wochen mit sich herum, schützt sie vor Feinden und hält sie in feuchten Verstecken feucht.
Erst wenn die Kaulquappen schlüpfreif sind, wandert das Männchen zum Wasser, wo die Larven sofort ausschlüpfen.
Die Geburtshelferkröte steht in Deutschland auf der Roten Liste und gilt als "stark gefährdet", da ihre Lebensräume (wie dynamische Flusslandschaften oder alte Steinbrüche) immer seltener werden.
Sehr interessant zu beobachten!
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