Finde den Fehler: Da steht doch tatsächlich GETRÄNKE statt DRINKS, wie es in diesem Etablissement eigentlich heißen müsste, wenn ich mich so umschaue. Der Horror deines Protagonisten, Peter, manifestiert sich in seinem Gesichtsausdruck und in seiner Hand. Nachgerade schockiert durchfährt es ihn. Was lenkt ihn ab? Überlegt er vielleicht noch, ob er sich wirklich dem Drang nach Fett und Zucker hingeben soll? Eine kritische Sozialstudie, meine ich, denn wer hier einkehrt, hat vermutlich auch sonst nicht viel zu lachen.
Das ist ein Streetfoto, das diesem Genre alle Ehre macht. Es ist erstklassig komponiert, von beeindruckender Farbharmonie und vermittelt eine klare, sozialkritische Haltung. Und: Es ist mutig, denn es scheut nicht den Aufschrei vermeintlicher Gesetzeshüter bezüglich der Verletzung von Persönlichkeitsrechten eindeutig identifizierbarer Personen, insbesondere dann, wenn sie eine soziale Benachteiligung erkennen lassen. Große Klasse, Peter!
Gruß Hartmut
Herzlichen Dank liebe Leute,
für Eure, (wie immer),guten und fundierten
Kommentare zu meinem Street Bild.Wie so oft bei
meinen(gelungenen) Street Bildern benötigt man
eine starke Portion Fortune, und man muß die
Kamera schon in der Hand haben.Warum der Kunde
dieses Kebap und Würstelstands diesen "Blick"
aufgesetzt hatte,konnte ich nicht eruieren.Es war ein
ganz "normaler" Abend in Wien,gegenüber der
Wr.Staatsoper.
LG Peter
Kommentare zum Bild
Heide Hasskerl
14.05.2026Interessante Geschichte, die das Foto erzählt!
Gut beobachtet.
VG
Heide
Rudolf Bartl
14.05.2026Hallo Peter,
wieder zeigst Du eine schöne Reihe von Aufnahmen. Dieses Foto ist mein Favorit. Sehr gut gesehen und umgesetzt.
Grüße nach Wien
Rudi
Lothar Mantel
15.05.2026Finde den Fehler: Da steht doch tatsächlich GETRÄNKE statt DRINKS, wie es in diesem Etablissement eigentlich heißen müsste, wenn ich mich so umschaue. Der Horror deines Protagonisten, Peter, manifestiert sich in seinem Gesichtsausdruck und in seiner Hand. Nachgerade schockiert durchfährt es ihn. Was lenkt ihn ab? Überlegt er vielleicht noch, ob er sich wirklich dem Drang nach Fett und Zucker hingeben soll? Eine kritische Sozialstudie, meine ich, denn wer hier einkehrt, hat vermutlich auch sonst nicht viel zu lachen.
LG Lothar
Ida Ernenputsch
15.05.2026Lieber Peter
Wieder eine hervorragende Sozialstudie, Der Mensch ist, was er ißt. Paßt
Gruß Ida
Hartmut Frentz
15.05.2026Das ist ein Streetfoto, das diesem Genre alle Ehre macht. Es ist erstklassig komponiert, von beeindruckender Farbharmonie und vermittelt eine klare, sozialkritische Haltung. Und: Es ist mutig, denn es scheut nicht den Aufschrei vermeintlicher Gesetzeshüter bezüglich der Verletzung von Persönlichkeitsrechten eindeutig identifizierbarer Personen, insbesondere dann, wenn sie eine soziale Benachteiligung erkennen lassen. Große Klasse, Peter!
Gruß Hartmut
peterhametter
15.05.2026Herzlichen Dank liebe Leute,
für Eure, (wie immer),guten und fundierten
Kommentare zu meinem Street Bild.Wie so oft bei
meinen(gelungenen) Street Bildern benötigt man
eine starke Portion Fortune, und man muß die
Kamera schon in der Hand haben.Warum der Kunde
dieses Kebap und Würstelstands diesen "Blick"
aufgesetzt hatte,konnte ich nicht eruieren.Es war ein
ganz "normaler" Abend in Wien,gegenüber der
Wr.Staatsoper.
LG Peter