Goyas berühmtes Gemälde wurde ihm in Stein gehauen vor die Füße gelegt, wenn auch in leicht veränderter Pose seines Modells. Würdevoll, aber auch etwas kritisch blickt der bronzene Meister auf die unverhüllte Maja hinab. Ihm entgeht aber auch nicht das bunte Treiben seiner jugendlichen Anhänger, die offensichtlich erschöpft nach dem Besuch des Prado miteinander kommunizieren, und das erstaunlicherweise face to face und ganz ohne Handy.
Was für eine herrliche Begegnung zwischen Mensch und Kunst! Was für ein vielsagendes Foto, Lothar, über dessen Komposition ich kein Wort verliere, um mich nicht ständig zu wiederholen.
Gruß Hartmut
Diese jungen Leute scheinen erschöpft von der Shoppingtour sich unter dem Denkmal zu erholen. Auch mir fällt wohlwollend auf, dass es kein Handy auf dem Bild gibt. Aber viele müde Gesichter...
Liebe Grüsse
Jacqueline
Der Meister und sein Modell ... würdig in Stein gemeißelt ... dazu die Jugendlichen, zwischen müde und genervt (das Gros) ... aber auch amüsiert und mitteilsam (die Mädels links) ... und auch mir fiel sofort das Fehlen von Handys auf ... ob ein Museumsbesuch und Kunst so sehr ermüdet, daß sogar das Handy zu viel wird !? ;)))
HG - Petra
Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
27.04.2026Goyas berühmtes Gemälde wurde ihm in Stein gehauen vor die Füße gelegt, wenn auch in leicht veränderter Pose seines Modells. Würdevoll, aber auch etwas kritisch blickt der bronzene Meister auf die unverhüllte Maja hinab. Ihm entgeht aber auch nicht das bunte Treiben seiner jugendlichen Anhänger, die offensichtlich erschöpft nach dem Besuch des Prado miteinander kommunizieren, und das erstaunlicherweise face to face und ganz ohne Handy.
Was für eine herrliche Begegnung zwischen Mensch und Kunst! Was für ein vielsagendes Foto, Lothar, über dessen Komposition ich kein Wort verliere, um mich nicht ständig zu wiederholen.
Gruß Hartmut
Jaspi
28.04.2026Diese jungen Leute scheinen erschöpft von der Shoppingtour sich unter dem Denkmal zu erholen. Auch mir fällt wohlwollend auf, dass es kein Handy auf dem Bild gibt. Aber viele müde Gesichter...
Liebe Grüsse
Jacqueline
Dieter F.Grins
28.04.2026Wenn man so eine Situation von einer Reise mitbringen kann, hat sie sich schon gelohnt.
BG Dieter
PeSaBi
28.04.2026Der Meister und sein Modell ... würdig in Stein gemeißelt ... dazu die Jugendlichen, zwischen müde und genervt (das Gros) ... aber auch amüsiert und mitteilsam (die Mädels links) ... und auch mir fiel sofort das Fehlen von Handys auf ... ob ein Museumsbesuch und Kunst so sehr ermüdet, daß sogar das Handy zu viel wird !? ;)))
HG - Petra
Otto Plohmann
28.04.2026Sie sind offensichtlich alle ermattet.
Ob sie überhaupt wissen, unter wem sie sich da niedergelassen haben?
Ich bezweifle es.
VG Otto
brimula
29.04.2026Die Jugend wird sich wohl nicht so sehr interessieren für den Herrn auf dem Sockel...aber sie hauchen dem Bild Farbe und Leben ein...gelungen...
gruss brigitt@