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Sammlerstücke

Hartmut Frentz
„Digitales Angebot“


Digitaler Blick in analoge Lektüre:
Historische Bücher der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Kategorie: Stillleben
Rubrik: Sammlerstücke
Hochgeladen: 25.03.2026
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Kamera: LEICA D-Lux 8
Objektiv:
Blende: f/2.4
Brennweite:
Belichtung: 1/60 sec
ISO: 1600
Keywords: Weimar, Kunst und
Literatur


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Kommentare zum Bild

arteins
26.03.2026

Darunter sind bestimmt einige Schätzchen.
Ich erinnere mich an die Rettungsaktionen der Bibliothek nach dem Brand mit anschließendem Wasserschaden.
VG Wolfhart

Jaspi
26.03.2026

Alte Bücher haben ja so einen Charme! Sie verströmen einen typischen Geruch und ich kann jeweils fast nicht widerstehen, solche Bücher in die Hand zu nehmen. Aber die Angst, dass sie mir zerfallen, lässt mich davon distanzieren. Dein Bild gefällt mir, da hier ein kleiner Fremdkörper sich eingeschlichen hat. Das moderne Buch mit QR-Code weist auf die alten Schinken hin...
Liebe Grüsse
Jacqueline

Michael Dehms
26.03.2026

Die historischen Bücher, die alle Besucher / Besucherrinnen ehrfurchtsvoll in die Hand nähmen - wenn man denn dürfte. Der QR-Code verweist sicherlich auf weitere Informationen dazu. Dein Bild verströmt beinahe den Geruch dieser alten Bücher, den auch Jaqueline schon beschreibt.
Gruß Michael

Dieter F.Grins
26.03.2026

Ob dein digitales Angebot so lange beständig bleibt wie die Werke, muss sich erst noch herausstellen, Hartmut.
Im Moment ist die Strahlkraft aber nicht zu übersehen. Über den Hinweis auf die Bibel sollte man mal nachdenken.
BG Dieter

Lothar Mantel
26.03.2026

Das Buch der Bücher hast du prominent in den Mittelpunkt deines Denkanstosses gestellt, Hartmut. Dein Ausschnitt aus der berühmten Bibliothek bringt mich wieder zu unserem unsäglichen Herrn Weimer, der im Streit um den Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig, der Meinung ist, die Sammlung körperlicher Medienwerke bis weit in die Zukunft hinein sei nicht mehr zeitgemäß; die Deutsche Nationalbibliothek solle sich stärker auf die digitale Sammlung konzentrieren. Sieben Millionen Euro wurden bereits investiert - Ende offen.

LG Lothar

Otto Plohmann
26.03.2026

Digitales und Analoges sollten sich im Idealfall ergänzen.
Wir "älteren" Herrschaften lieben es doch, wenn wir etwas in der Hand halten und begutachten können.

VG Otto

PeSaBi
26.03.2026

Eigentlich ein simples Motiv ... eigentlich ... denn es erzielt eine tolle Wirkung ... liegt es daran, daß Du das "Buch der Bücher" in die Mitte gerückt hast ? ... oder an dem neuen Hinweis links daneben, der nicht in die Reihe der Altehrwürdigen passen will, und in der Vielzahl der Bücher doch von Nöten ist !?
Mich würde interessieren ob man die Bücher nur anschauen (und fotografieren) darf, oder ob man sie auch herausnehmen und ein wenig schmökern darf ? ... vielleicht auch nur mit weißen Handschuhen (kenne ich von Archiven) ...
HG - Petra

brimula
27.03.2026

Alte Bücher sind immer spannend auch in digital ...aber wie Dieter sagt...wie lange das überlebt...gutes Motiv...

gruss brigitt@

Hartmut Frentz
27.03.2026

Petra, Berühren ist strengstens verboten. Der digitale Hinweis (QR-Code) bezieht sich auf die Möglichkeit, die Bibel wie auch andere auszuwählende Werke in der angrenzenden Forschungsbibliothek digital studieren zu können.
Gruß Hartmut

Werner Schabner
29.03.2026

Interessant, ein QR-Code inmitten altehrwürdiger Bücher. Erst Dein Kommentar führt zum Verständnis dieser Anordnung. Selbstverständlich darf nicht jeder diese Bücher berühren, das Haltbarkeitsdatum würde sich erheblich verringern. Aber das mit dem Hinweis auf die digitalen Möglichkeiten ist eine gute Lösung. Es gibt ja neben viel Unnützem auch sehr sinnvolle digitale Anwendungen.
Und was verströmen solche "analogen" Bücher, die man (wenn auch hier nur theoretisch) in die Hand nehmen kann, für eine Atmosphäre, die digital nie erreicht werden kann. So schade, daß viele, wenn nicht gar die meisten jungen Leute kein einziges Buch mehr besitzen, geschweige denn von den Klassikern unserer Dichter und Denker jemals etwas gehört haben. Ich bedaure das immer wieder, wenn ich solche Bibliotheken sehe.
VG Werner