Welch nixenhaftes Wesen erschien dir doppelverschattet in dieser kunstgeladenen Situation, Lothar? War es gar Zirze, die dich mit ihren übernatürlichen Kräften verzaubern wollte? Als Tochter des Sonnengottes Helios verfügt sie diesbezüglich über die Gabe, Licht und Schatten für ihre männerfressenden Absichten raffiniert einzusetzen. Glücklicherweise gelang es dir, bevor sie dich in ihr Schattenreich entführte, ein frappierendes Dokument ihres verlockenden Tuns anzufertigen. Selbiges weist eine durch leuchtende Linien und schattige Flächen gegliederte Komposition des Bildraumes auf, die wenigstens dem Betrachter der mysteriösen Begegnung optischen Halt gewährt. Ein spannendes Spiel!
Gruß Hartmut
Ein Schatten und das Herz stockt. Alfred Hitchcock lässt grüssen. Jedenfalls scheint die Figur zum Schlag ausholen zu wollen. Gut, dass Du sie rechtzeitig entdeckt hast und mit der Kamera bannen konntest!
Liebe Grüsse
Jacqueline
Sogar Kunst wirft ihre Schatten...bis an die Wand...die Leuchtlinien tragen den Rest bei zum guten Bild...Du hast nichts übersehen von dem was geboten wurde...
Ich sehe eine wehrhafte Frau, sie schwingt ein Schwert ... und sie scheint eine Schwester zu haben, die ihr von oben zu Hilfe eilt ... da geht es mir wie Jacqueline - ich denke an den guten, alten Hitchcock ;) ... aber die Atmosphäre ist nicht dicht und bedrohlich, sondern durch das (bunte) Licht sogar hell und freundlich ... und wir lernen, auch in der Kunstausstellung ruhig mal den Blick senken :) ... tolle Entdeckung !
HG - Petra
Bei der blauen Lichtleiste hast du geschickt die Ecke als Ausgangspunkt genutzt und sie als aufsteigende Diagonale platziert.
Sie dient auch als Abgrenzung zum schattenwerfenden Kunstobjekt.
Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
12.03.2026Welch nixenhaftes Wesen erschien dir doppelverschattet in dieser kunstgeladenen Situation, Lothar? War es gar Zirze, die dich mit ihren übernatürlichen Kräften verzaubern wollte? Als Tochter des Sonnengottes Helios verfügt sie diesbezüglich über die Gabe, Licht und Schatten für ihre männerfressenden Absichten raffiniert einzusetzen. Glücklicherweise gelang es dir, bevor sie dich in ihr Schattenreich entführte, ein frappierendes Dokument ihres verlockenden Tuns anzufertigen. Selbiges weist eine durch leuchtende Linien und schattige Flächen gegliederte Komposition des Bildraumes auf, die wenigstens dem Betrachter der mysteriösen Begegnung optischen Halt gewährt. Ein spannendes Spiel!
Gruß Hartmut
Jaspi
12.03.2026Ein Schatten und das Herz stockt. Alfred Hitchcock lässt grüssen. Jedenfalls scheint die Figur zum Schlag ausholen zu wollen. Gut, dass Du sie rechtzeitig entdeckt hast und mit der Kamera bannen konntest!
Liebe Grüsse
Jacqueline
brimula
12.03.2026Sogar Kunst wirft ihre Schatten...bis an die Wand...die Leuchtlinien tragen den Rest bei zum guten Bild...Du hast nichts übersehen von dem was geboten wurde...
gruss brigitt@
Dieter F.Grins
12.03.2026Das fällt in die Rubrik BdT, Lothar. Mal sehen was die in Münster meinen.
BG Dieter
PeSaBi
12.03.2026Ich sehe eine wehrhafte Frau, sie schwingt ein Schwert ... und sie scheint eine Schwester zu haben, die ihr von oben zu Hilfe eilt ... da geht es mir wie Jacqueline - ich denke an den guten, alten Hitchcock ;) ... aber die Atmosphäre ist nicht dicht und bedrohlich, sondern durch das (bunte) Licht sogar hell und freundlich ... und wir lernen, auch in der Kunstausstellung ruhig mal den Blick senken :) ... tolle Entdeckung !
HG - Petra
Otto Plohmann
12.03.2026Bei der blauen Lichtleiste hast du geschickt die Ecke als Ausgangspunkt genutzt und sie als aufsteigende Diagonale platziert.
Sie dient auch als Abgrenzung zum schattenwerfenden Kunstobjekt.
VG Otto
oestrich74
12.03.2026Der Kontrast zwischen den Neonfarben und dem Schatten machen es zu einer tollen Fotografie.
LG Michael