Hier muss jedem klar werden: Du verlässt die deutsche Ordnung (Mittelstreifen) und begibst dich ins fernöstliche Chaos. Deine klar erfasste Grenzüberschreitung, Hartmut, in einer glanzvollen Mischung aus Kunst- und natürlichem Licht, lässt alle hoffen, deren Geschmacksknospen sich nach Eindrücken sehnen, fernab von Königsberger Klopsen und Eisbein mit Sauerkraut. Abgesehen von dieser Art Überschreitung hat sich der Fahrradfahrer erdreistet, im Gang seinen Drahtesel abzustellen. Den entsprechenden Hinweis: "Fahrrad abstellen im Gang verboten" hast du geschickt ausgespart. Das wäre ja auch ein bisschen zu viel gewesen. ;-)
Das sieht ja nicht besonders einladend aus.
Schön, dass du es zeigst, denn sonst hätte ich, da die asiatischen Speisen nicht unbedingt mein Ding sind, so etwas wohl nie gesehen.
VG Wolfhart
Deutschland ist hier zu Ende und Südkorea beginnt. Ferien gefühle inklusive. Die Grenze ist klar gekennzeichnet, mit einem Mittelstreifen, der zu den Platten führt.
Das Rad ist für mich ein Schmunzelfaktor, einerseits, weil es nicht so richtig hinpasst und andererseits weil es eben doch genau hinpasst. Das Ganze zeugt ja auch von einem Hinterhof, der erst bei den Platten in Südkorea mündet...
Liebe Grüsse
Jacqueline
Zuerst dachte ich, Hartmut war mit dem Rad in Nordkorea unterwegs.
Dann wurde mir schnell klar, dass du das bei deinen Streifzügen durch Erfurt entdeckt hast. Das Fremde liegt oft so nah.
BG Dieter
Mann findet alles mögliche in dieser Stadt wie du zeigst...sieht asiatisch aus wie man sich es vorstellt...testen wäre dann wieder ein anderes Thema...gibt viel zu entdecken in dieser Ecke der anderen Welt......
Vermutlich hat der Restaurantbetreiber das Schild 'Südkorea/Deutschland' selbst angebracht. Damit verbindet sich ein gesunder Humor. Und so betreten die Gäste dann gleich gelöster das Restaurant.
Gruß Michael
Eine Grenzüberschreitung, die Du sehr schön festgehalten hast ... eine Grenzüberschreitung (und damit Horizonterweiterung) die ich durchaus ausprobieren würde ... bisher kenne ich nur chinesisch, thailändisch und vietnamesisch ...
HG - Petra
Eine chaotische Situation, die der Fotograf hier vorgefunden hat. Und es bedarf eines Könners, um trotzdem ein gut gestaltetes, aufgeräumtes Foto zu belichten. Und das ist voll und ganz gelungen. Diese Könnerschaft, gepaart mit einer Prise Humor beschert und einen Augenschmaus. Den Gaumenschmaus des abgelichteten Lokals müssen wir und dazu phantasieren.
Beim ersten Blick habe ich gedacht, da ist doch viel zu viel auf dem Foto. Doch es ist das charmante Chaos, das Du hier authentisch eingefangen hast. Tolles street.
LG Michael
Kommentare zum Bild
Lothar Mantel
11.03.2026Hier muss jedem klar werden: Du verlässt die deutsche Ordnung (Mittelstreifen) und begibst dich ins fernöstliche Chaos. Deine klar erfasste Grenzüberschreitung, Hartmut, in einer glanzvollen Mischung aus Kunst- und natürlichem Licht, lässt alle hoffen, deren Geschmacksknospen sich nach Eindrücken sehnen, fernab von Königsberger Klopsen und Eisbein mit Sauerkraut. Abgesehen von dieser Art Überschreitung hat sich der Fahrradfahrer erdreistet, im Gang seinen Drahtesel abzustellen. Den entsprechenden Hinweis: "Fahrrad abstellen im Gang verboten" hast du geschickt ausgespart. Das wäre ja auch ein bisschen zu viel gewesen. ;-)
LG Lothar
arteins
11.03.2026Das sieht ja nicht besonders einladend aus.
Schön, dass du es zeigst, denn sonst hätte ich, da die asiatischen Speisen nicht unbedingt mein Ding sind, so etwas wohl nie gesehen.
VG Wolfhart
Jaspi
11.03.2026Deutschland ist hier zu Ende und Südkorea beginnt. Ferien gefühle inklusive. Die Grenze ist klar gekennzeichnet, mit einem Mittelstreifen, der zu den Platten führt.
Das Rad ist für mich ein Schmunzelfaktor, einerseits, weil es nicht so richtig hinpasst und andererseits weil es eben doch genau hinpasst. Das Ganze zeugt ja auch von einem Hinterhof, der erst bei den Platten in Südkorea mündet...
Liebe Grüsse
Jacqueline
Dieter F.Grins
11.03.2026Zuerst dachte ich, Hartmut war mit dem Rad in Nordkorea unterwegs.
Dann wurde mir schnell klar, dass du das bei deinen Streifzügen durch Erfurt entdeckt hast. Das Fremde liegt oft so nah.
BG Dieter
brimula
11.03.2026Mann findet alles mögliche in dieser Stadt wie du zeigst...sieht asiatisch aus wie man sich es vorstellt...testen wäre dann wieder ein anderes Thema...gibt viel zu entdecken in dieser Ecke der anderen Welt......
grus brigitt@
Otto Plohmann
11.03.2026Der Eingangsbereich zum Restaurant sieht für mich jetzt nicht besonders einladend aus.
Abe rin den Hinterhöfen versteckt sich ja sehr oft eine ganz andere Welt.
Vielleicht ist es ja hier auch so.
VG Otto
Michael Dehms
11.03.2026Vermutlich hat der Restaurantbetreiber das Schild 'Südkorea/Deutschland' selbst angebracht. Damit verbindet sich ein gesunder Humor. Und so betreten die Gäste dann gleich gelöster das Restaurant.
Gruß Michael
PeSaBi
11.03.2026Eine Grenzüberschreitung, die Du sehr schön festgehalten hast ... eine Grenzüberschreitung (und damit Horizonterweiterung) die ich durchaus ausprobieren würde ... bisher kenne ich nur chinesisch, thailändisch und vietnamesisch ...
HG - Petra
Rudolf Bartl
11.03.2026Eine chaotische Situation, die der Fotograf hier vorgefunden hat. Und es bedarf eines Könners, um trotzdem ein gut gestaltetes, aufgeräumtes Foto zu belichten. Und das ist voll und ganz gelungen. Diese Könnerschaft, gepaart mit einer Prise Humor beschert und einen Augenschmaus. Den Gaumenschmaus des abgelichteten Lokals müssen wir und dazu phantasieren.
LG Rudi
Nora
12.03.2026Super Einblick in das Eingangschaos. Die Südkoraner sehen es halt locker, wenn Chefkoch leckere Gerichte zubereitet.
VG Nora
oestrich74
12.03.2026Beim ersten Blick habe ich gedacht, da ist doch viel zu viel auf dem Foto. Doch es ist das charmante Chaos, das Du hier authentisch eingefangen hast. Tolles street.
LG Michael