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Stadt

Lothar Mantel
„Exchange Hotel“


Eine kleine Serie viktorianischer Architektur aus Kalgoorlie.

Kalgoorlie-Boulder ist eine Stadt im australischen Westen mit rund 30.800 Einwohnern. Sie ging aus den Zwillingsstädten Kalgoorlie und Boulder hervor, die beide als Bergbaustädte an der Golden Mile entstanden.
Der Ort liegt etwa 595 km östlich von Perth in der Region Goldfields-Esperance. Der Name Kalgoorlie kommt aus der Sprache der Aborigines, genauer gesagt vom Wort Karlkurla (sprich: gall-gall-la), das so viel bedeutet wie „Platz der glänzenden Birnen“. Gemeint sind die Früchte der Marsdenia australis.
Wegen des großen australischen Goldrausches und weil Patrick Hannan 1893 an dieser Stelle Gold fand, wurde Kalgoorlie 1895 als Goldgräbersiedlung aus dem Boden gestampft. Seine Bedeutung als Goldgräberstadt wurde mit dem Bau der Eisenbahntrasse nach Perth 1896 noch gesteigert. Kalgoorlie liegt an der Golden Mile, einer der größten Goldadern der Welt.
(Wikipedia)
Kategorie: Architektur
Rubrik: Stadt
Hochgeladen: 22.02.2026
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Kamera: Canon EOS 5D
Objektiv: EF24-105mm f/4L IS USM
Blende: f/7.1
Brennweite: 32 mm
Belichtung: 1/125 sec
ISO: 160
Keywords: Architektur,
Kalgoorlie-Boulder,
Australien


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Kommentare zum Bild

Hartmut Frentz
22.02.2026

Dass hier das Geschäft noch brummt, ist auf den ersten Blick erkennbar. Dieses Gästehaus ist quasi das Gegenstück zu dem des Patrons von Gwalia. Es stellt ein Paradebeispiel viktorianischer Architektur dar und wurde von dir, Lothar, wiederum in klassischer Manier ins Bild gesetzt. Das Format passt bestens, auch wenn ihm die linke Straßenlampe zum Opfer fiel. Besonders reizvoll finde ich den originalen Schriftzug am Nachbarhaus, der nicht - wie bei uns zuweilen - nur noch als Ghost Sign erscheint. Klasse!
Gruß Hartmut

oestrich74
23.02.2026

Sehen wir es einmal positiv: Goldgräberarchitektur zum Fotografieren - gibt es nicht vor der Haustür: Format passt 1 a.
LG Michael

oestrich74
23.02.2026

Sehen wir es einmal positiv: Goldgräberarchitektur zum Fotografieren - gibt es nicht vor der Haustür: Format passt 1 a.
LG Michael

Dieter F.Grins
23.02.2026

Nicht zu übersehen in leuchtendem Gelb XXXX.
Ich kann mir gut vorstellen was da ab ging wenn der Glockenschlag die letzte 1/4 Stunde vor Schließung der Pup bekannt gab. Dann wurden noch schnell zehn volle Gläser auf der Theke aufgebaut und im Schnelldurchgang geleert.
Das war vor langer Zeit. Heute sind die Australier zu Weintrinkern mutiert.
BG Dieter

brimula
24.02.2026

Ein Toller Baustil...da muss mann einfach stehen bleiben und die Kamera einsetzten...gut erhalten und sehenswert...und geschichtsträchtig...

gruss brigitt@