Blue Monday
„Igel Killermaschine - wird nicht gestoppt!!!“
Diese Dame hat eine Igelstation und und einen Garten. Sie engagiert sich ehrenamtlich in einer Pflegestelle für Igel. Was sie in den letzten Jahren erleben, erschüttert zutiefst: Igel mit tiefen Schnittverletzungen im Gesicht, mit abgetrennten Beinen., mit schweren Infektionen, sind alles keine Seltenheit mehr. Sie leiden tagelang und viele überleben erst nicht. Die Ursache ist erschreckend oft dieselbe: Mähroboter.
Stoppt die stille Gefahr im Garten!
Mähroboter werden besonders häufig nachts eingesetzt. Genau dann sind Igel aktiv. Sie suchen Nahrung, ziehen ihre Jungen groß, durchstreifen Gärten auf der Suche nach Insekten. Igel fliehen bei Gefahr nicht. Sie rollen sich ein. Gegen rotierende Klingen schützt sie dieses Verhalten nicht.
Der Europäische Braunbrustigel steht seit 2024 auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“. Seine Bestände gehen seit Jahrzehnten zurück. Lebensraumverlust, versiegelte Flächen, monotone Gärten und Klimaveränderungen setzen ihm zu. Und nun auch noch die Roboter...
Bundesweites Nachtfahrverbot – jetzt!
Ein bayernweites Nachtfahrverbot sollte helfen. Doch ein Gesetzesentwurf wurde kürzlich leider nicht angenommen. Jetzt ist klar: Nur ein bundesweites Nachtfahrverbot kann den Igel retten!
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet bereits das Verletzen und Töten besonders geschützter Arten. Doch ohne klare Regelung bleibt der Igel in der Praxis weiter in Gefahr.
Verantwortung beginnt im Garten – aber sie endet dort nicht!
Ich liebe meinen Garten. Ich verstehe, dass Menschen ihn pflegen möchten. Aber wir dürfen Bequemlichkeit nicht über den Schutz unserer heimischen Tierwelt stellen. Wenn wir über Artensterben sprechen, müssen wir auch bereit sein, unser eigenes Handeln zu hinterfragen.
Der Igel lebt mitten unter uns.
Sein Schutz beginnt direkt vor unserer Haustür.
Und er braucht jetzt klare, bundesweite Regeln!
Stoppt die stille Gefahr im Garten!
Mähroboter werden besonders häufig nachts eingesetzt. Genau dann sind Igel aktiv. Sie suchen Nahrung, ziehen ihre Jungen groß, durchstreifen Gärten auf der Suche nach Insekten. Igel fliehen bei Gefahr nicht. Sie rollen sich ein. Gegen rotierende Klingen schützt sie dieses Verhalten nicht.
Der Europäische Braunbrustigel steht seit 2024 auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als „potenziell gefährdet“. Seine Bestände gehen seit Jahrzehnten zurück. Lebensraumverlust, versiegelte Flächen, monotone Gärten und Klimaveränderungen setzen ihm zu. Und nun auch noch die Roboter...
Bundesweites Nachtfahrverbot – jetzt!
Ein bayernweites Nachtfahrverbot sollte helfen. Doch ein Gesetzesentwurf wurde kürzlich leider nicht angenommen. Jetzt ist klar: Nur ein bundesweites Nachtfahrverbot kann den Igel retten!
Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet bereits das Verletzen und Töten besonders geschützter Arten. Doch ohne klare Regelung bleibt der Igel in der Praxis weiter in Gefahr.
Verantwortung beginnt im Garten – aber sie endet dort nicht!
Ich liebe meinen Garten. Ich verstehe, dass Menschen ihn pflegen möchten. Aber wir dürfen Bequemlichkeit nicht über den Schutz unserer heimischen Tierwelt stellen. Wenn wir über Artensterben sprechen, müssen wir auch bereit sein, unser eigenes Handeln zu hinterfragen.
Der Igel lebt mitten unter uns.
Sein Schutz beginnt direkt vor unserer Haustür.
Und er braucht jetzt klare, bundesweite Regeln!
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