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Ozeanien

Lothar Mantel
„Australia Day“


Heute ist der australische Nationalfeiertag. 
Das ganze Land ist eine Party.
Ankunft der ersten europäischen Flotte am 26. Januar 1788.
Kategorie: Reise
Rubrik: Ozeanien
Hochgeladen: 26.01.2026
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Kamera: Canon EOS 5D
Objektiv: EF24-105mm f/4L IS USM
Blende: f/4
Brennweite: 32 mm
Belichtung: 1/30 sec
ISO: 3200
Keywords: Feuerwerk, Australien


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Kommentare zum Bild

Hartmut Frentz
26.01.2026

Inzwischen dürfte sich der knallig-bunte Jubel an diesem Tag etwas gelegt haben, denn immer mehr Australier nennen ihn angesichts der zunehmend ins Bewusstsein rückenden britischen Unterwerfung und deren Negativfolgen mittlerweile "Invasions Day". Dessen ungeachtet ist dir, Lothar, ein hervorragendes Feuerwerk-Foto gelungen, das von einem tollen Farbkontrast sowie - durch die Silhouetten im Vordergrund - auch einem wirkungsverstärkenden Hell-Dunkel-Kontrast getragen wird. Die Spiegelungen bereichern die Szene zusätzlich. Top!
Gruß Hartmut

KrysN Photographie
26.01.2026

Wenn es etwas zu feiern gibt, sind immer genügend Menschen unterwegs. Ein paar von denen hast du als eine Art Rahmen für das beeindruckende Feuerwerk genutzt.
VG Krystina

brimula
27.01.2026

Die Ureinwohner waren wohl nicht so begeistert wie Diejenigen die es jetzt jedes Jahr feiern...Aber das Feuerwerk sieht toll aus...Du hast es wunderbar eingefangen...dafür kann ich mich total begeistern...

gruss brigitt@

oestrich74
27.01.2026

Feuerwerk mit Vordergrund geht immer.
LG MIchael

Dieter F.Grins
27.01.2026

Hallo Lothar,
Am 24 Mai 1960 bin ich dort gelandet und fünf Jahre geblieben.
Australia Day war so was wie Weihnachten, man verbrachte den Tag meistens am Strand.
Wann und wo hast du ihn hier erlebt?
BG Dieter

PeSaBi
27.01.2026

Man soll die Feste feiern wie sie fallen ... aber ob es bei der aktuellen Hitze so viel Spaß macht noch ein Feuerwerk abzubrennen ... genießen wir Deinen fotografisch sehr gut gelungenen Rückblick !
HG - Petra

Elisabeth Sandhage
27.01.2026

Na, ob das im Rückblick wirklich ein Grund zum feiern war...
Aber toll sieht es aus, wie schön, dass Du das erlebt hast.
Diese Funjken, die aussehen wie gigantische Schneeflocken machen das Bild besonders!
LG Lisa

Lothar Mantel
28.01.2026

@ Dieter, das war im Januar 2009, in Perth, am Swan River, der nicht weit weg bei Fremantle, dort wo die ersten Engländer gelandet sind, in den Indischen Ozean mündet.

Lothar Mantel
28.01.2026

@ Alle. Natürlich wurde das Land überfallen und die indigene Bevölkerung fast ausgerottet. Der gleiche brutale Imperialismus wie in Nord- und Südamerika. Natürlich wurden die Ureinwohner ihrer Menschenrechte beraubt und in Reservate verbracht, genau wie in den USA.
60.000 Jahre lang lebten die australischen Ureinwohner abgeschottet von der Außenwelt, bis ins 19. Jahrhundert hinein waren sie steinzeitliche Jäger und Sammler. Doch dann kamen die Weißen. Die Aboriginals wurden ermordet, ihr Land geraubt, ihre Traditionen unterdrückt.
Armut, Alkoholismus, Drogen und Gewalt spielen heute eine große Rolle im Leben vieler Aboriginals. Anthropologen deuten dies als Folge der Kolonialisierung und kulturellen Entwurzelung. Über die Hälfte der Aboriginals lebt mittlerweile in Städten, teils in Slums unter schlimmen Bedingungen.
Erst 2008 hat sich der australische Premierminister Rudd für die Regierung erstmals bei den Aboriginals für das Leid entschuldigt.

Vielen Dank für eure Kommentare!

Angelika Windloff
01.02.2026

Klasse Dreiklänge. Danke für die Infos nicht nur bei diesem Bild! LG Angelika