Schnee- und Eislandschaften
„Eisige Welten“
11.01.2026
Der Wind fegte eisig über das Feld. Rechts von mir standen die Apfelbäumchen.
Lange habe ich mich nicht aufgehalten, eindeutig zu kalt für mich.
Jetzt ist der Schnee wieder weg, der Sturm ist geblieben.
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Kommentare zum Bild
brimula
18.01.2026Sieht wirklich kalt aus...aber auch schön und richtig winterlich...So auf dem Bürostuhl kann man es geniessen...
gruss brigitt@
Waltraud Zorn
18.01.2026Das schaut nur für das Auge einladend aus, da wollte ich bestimmt nicht sein - trotzdem ein schönes Bild.
LG Waltraud
Hartmut Frentz
18.01.2026So stelle ich mir sibirische Verhältnisse vor: Eis, Kälte, Schnee und ein paar Bäumchen im Überlebenskampf. Ich erinnere mich plötzlich an den Film-Klassiker "So weit die Füße tragen". Was im linken Teil deiner eisigen Studie aus dem Schnee ragt, kann ich nicht identifizieren. Vielleicht sind es die Überreste eines erfrorenen und vom Schnee zugewehten Wanderers...
Der hohe Horizont passt hervorragend zur Eisesstimmung.
Gruß Hartmut
PeSaBi
18.01.2026Das Bild strahlt einerseits Eiseskälte aus, insbesondere weil Du der Schneedecke so viel Raum gegeben hast ... andererseits ist die Lichtstimmung sonnig und freundlich ... der hohe Horizont ist ungewöhnlich, aber sehr klug gewählt und macht das Bild zu etwas Besonderem !
HG - Petra
arteins
19.01.2026Mein erster Blick fiel sofort auf das Gebilde, das dort links aus dem Schnee ragt und ich bin mir nicht ganz schlüssig ob es mich stört, oder ob es ein Gleichgewicht zu den Apfelbäumchen darstellt.
Die Strukturen des Schnees hast du sehr gut herausgearbeitet.
LG Wolfhart
Jaspi
19.01.2026Eisig, aber sehr schön. Die Sonne beleuchtet den Schnee und die Verwehungen kommen gut zur Geltung. Die Apfelbäumchen scheinen mit dem Wind zu kämpfen, aber lassen sich nicht unterkriegen.
Liebe Grüsse
Jacqueline
Dieter F.Grins
19.01.2026Ich spüre die Kälte während mein Blick über das weite Feld streift.Kurz verweile ich bei dem verirrten "Seehund" im Feld
um bei der Baumreihe oben zu landen.
Ein erhaben gut eingefangenes kaltes Erlebnis.
BG Dieter
Nora
21.01.2026Frostig, weit und einsam. Du gibt dem Foto den Raum, der Schnee braucht.
VG Nora
Lothar Mantel
22.01.2026Das Gestrüpp erregt jedenfalls Aufmerksamkeit. Die Wellen in dieser weißen Wüste, die sich gestaffelt bis zum Horizont ziehen, gefallen mir besonders gut. Ohne die Bäume oben rechts geht es natürlich nicht. Mit deiner Gestaltung bin ich sehr eins. Was das Kopfkino betrifft, bin ich hier bei "Dr. Schiwago" und der ländlichen Abgeschiedenheit von Warikino.
LG Lothar
EsKa67
23.01.2026Der Blick den Hügel hoch (?) hat sich gelohnt, Krystina. Die Strukturen im Schnee sind trotz des hellen Lichts gut erkennbar und die Baumreihe gibt dem Ganzen ein bisschen Halt. LG, Sabine
oestrich74
25.01.2026Ein meditatives Glanzstück und emotional sehr berührend.
Alles andere ist schon gesagt.
LG Michael