Moin Roland!
Klasse Fund, stark gesehen, wunderbar ausgearbeitet (wie alle anderen Bilder, die ich eben von dir angeschaut habe).
Ein Gedanke darüber hinaus: könnte es sein, das das Bild mit dem interessanten Objekt im Vordergrund rechts einen Schwerpunkt zu viel erhält und damit insgesamt an Gewicht verliert? Ich bin sicher, ich werde es noch einige Male darauf hin anschauen.
Beste Grüße von der Küste!
Die Bildaufteilung finde ich hier sehr gelungen. Die „Birne“ im Vordergrund empfinde ich nicht als „zu viel“ – im Gegenteil, sie macht für mich den Unterschied. Wegen ihr bin ich an dem Bild hängengeblieben. Zum einen, weil das Objekt sehr ungewöhnlich ist, zum anderen, weil es den leeren Raum im Vordergrund füllt und in einen Dialog tritt mit dem Boot, welches durch seine Lage wiederum auf die „Birne“ hinweist. Ich finde es so, wie es ist, sehr gelungen.
Dennoch hätte ich eine winzige Anmerkung zur Optimierung: Ich wäre mit der Kamera ein ganz kleines Stück nach rechts gegangen, nur wenige Zentimeter, und zwar so, dass der Stiel der „Birne“ etwas vom Gras wegrückt und circa auf die Mitte der Sandfläche zeigt. Aus folgendem Grund: Objekte, die zu eng beieinander liegen, gefühlt aneinander „kleben“, lösen – zumindest bei mir – schnell ein visuelles Unbehagen oder eine Irritation aus. Ich muss dann immer wieder dort hinschauen. Man könnte auch sagen: Die Harmonie ist an dieser Stelle etwas gestört (was manchmal auch gewollt und hilfreich sein kann).
Kommentare zum Bild
Lutz-D.Weiß
23.01.2026Moin Roland!
Klasse Fund, stark gesehen, wunderbar ausgearbeitet (wie alle anderen Bilder, die ich eben von dir angeschaut habe).
Ein Gedanke darüber hinaus: könnte es sein, das das Bild mit dem interessanten Objekt im Vordergrund rechts einen Schwerpunkt zu viel erhält und damit insgesamt an Gewicht verliert? Ich bin sicher, ich werde es noch einige Male darauf hin anschauen.
Beste Grüße von der Küste!
Martin Breutmann
23.01.2026Die Bildaufteilung finde ich hier sehr gelungen. Die „Birne“ im Vordergrund empfinde ich nicht als „zu viel“ – im Gegenteil, sie macht für mich den Unterschied. Wegen ihr bin ich an dem Bild hängengeblieben. Zum einen, weil das Objekt sehr ungewöhnlich ist, zum anderen, weil es den leeren Raum im Vordergrund füllt und in einen Dialog tritt mit dem Boot, welches durch seine Lage wiederum auf die „Birne“ hinweist. Ich finde es so, wie es ist, sehr gelungen.
Dennoch hätte ich eine winzige Anmerkung zur Optimierung: Ich wäre mit der Kamera ein ganz kleines Stück nach rechts gegangen, nur wenige Zentimeter, und zwar so, dass der Stiel der „Birne“ etwas vom Gras wegrückt und circa auf die Mitte der Sandfläche zeigt. Aus folgendem Grund: Objekte, die zu eng beieinander liegen, gefühlt aneinander „kleben“, lösen – zumindest bei mir – schnell ein visuelles Unbehagen oder eine Irritation aus. Ich muss dann immer wieder dort hinschauen. Man könnte auch sagen: Die Harmonie ist an dieser Stelle etwas gestört (was manchmal auch gewollt und hilfreich sein kann).
Viele Grüße, Martin