Black Friday
„Fast am Ziel“
Im Heiligtum von Fátima.
Im Jahre 2023 kamen rund 6,8 Millionen Pilger nach Fátima, mehr als zu allen anderen Wallfahrtsorten in Europa. 2019 waren 2.854 Pilgergruppen aus dem Ausland (aus mehr als 80 Ländern) registriert, und 1.530 aus Portugal.
(Wikipedia)
https://www.fotoforum.eu/community/foto/1319613-barfuss-im-regen?typ=alb...
Im Jahre 2023 kamen rund 6,8 Millionen Pilger nach Fátima, mehr als zu allen anderen Wallfahrtsorten in Europa. 2019 waren 2.854 Pilgergruppen aus dem Ausland (aus mehr als 80 Ländern) registriert, und 1.530 aus Portugal.
(Wikipedia)
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Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
19.12.2025Das ist ein interessantes Fortsetzungsfoto, das die Pilgerin in ihrer demütigen Haltung aus einer anderen Perspektive zeigt. Verspricht sie sich Heilung, von welcher Krankheit auch immer, dann kann man ihr diese angesichts der blanken Füße im strömenden Regen nur wünschen. Sie hat ihr Ziel fest im Blick, wenngleich der Weg dorthin von zahlreichen beschuhten Füßen noch versperrt wird. Das Ziel spiegelt sich auf dem noch zu beschreitenden Weg bereits wider. Dein Pilgerporträt, Lothar, ist sehr eindrucksvoll und lässt die tiefe Gläubigkeit der Katholikin erahnen.
Gruß Hartmut
Jaspi
19.12.2025Voller Demut und vielleicht auch Hoffnung hat sich diese Dame auf den Weg gemacht. Sie hat es fast geschafft, aber es stehen noch Widrigkeiten im Weg, die sie kaum wahrzunehmen scheinen. Doch wessen Weg ist schon frei von Widrigkeiten?
Das Bild ist voller tiefer Symbolik und berührt mein Herz.
Liebe Grüsse
Jacqueline
Dieter F.Grins
19.12.2025Dort war ich 1955 mit einer Jugendgruppe und meiner ersten Kamera einer DIAX unterwegs. Wir waren aber nicht so demütig wie die junge Dame hier. Die Pilgerschar war auch noch überschaubar.
BG Dieter
brimula
19.12.2025Es scheint einen tiefen Sinn für ihrem Besuch zu geben...bewundernswert...und bei diesem Wetter doppelt...es ist beeindruckend dieses Fatima...da staunt man wirklich und wird etwas stiller...sehr sehenswert dein Bild...
gruss brigitt@
Michael Dehms
19.12.2025In diesem Bild treffen christlicher Glaube und Touristik aufeinander. Welch ein Gegensatz! Eine alt hergebrachte Hoffnung auf Heilung auf der einen Seite, das touristische Interesse auf der anderen. So ist die Welt, in der wir leben - voller Widersprüche. Dein Bild, Lothar, bringt dies deutlich zum Ausdruck. Priorität hast du dabei der Pilgerin gegeben. Starkes Bild!
Gruß Michael
KrysN Photographie
19.12.2025Eine sehr ausdrucksstarke und symbolische Detailstudie. Der Weg ist vorgezeichnet, eine junge Frau in betender Haltung bei regennassem Wetter ... der Weg ist versperrt, vermutlich durch Touristen, manche wenig rücksichtsvoll. Natürlich ist das nur eine Interpretation von mir ... in jedem Fall ein starke s/w Aufnahme!
VG Krystina
Rolf M
19.12.2025eine starke Szene, die allemal ein Foto wert ist ! Die Darstellung der Knieenden von hinten macht es interessanter und zeigt gleichzeitig angemessenen Respekt vor der Privatsphäre der Abgebildeten.
Die (gestalterische) Funktion der halben Menschen am oberen Rand erschließt sich mir allerdings nicht, m.E. wäre das Bild ohne diese noch ausdrucksstärker.
Mit freundlichem Gruß
Rolf
PeSaBi
19.12.2025Ein starkes Foto zu dem meine Vorschreiber schon alles geschrieben haben ... insbesondere Jacquelines Kommentar möchte ich mich anschließen ...
berührend ! ... so geht Fotokunst !
HG - Petra
Otto Plohmann
19.12.2025Ein starkes und eindrucksvolles Street.
VG Otto
Angelika Windloff
19.12.2025Irgendwie gruselig - trotzdem oder gerade deswegen ein starkes Street!
LG Angelika
Barbara Weller
20.12.2025Der Glaube soll ja Berge versetzen. Also wünschen wir der Pilgerin, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen, gerne auch ohne eine Wundertat. Am oberen Bildrand könnte ich mir einen leichten Beschnitt (bis zu den Waden) gut vorstellen.
LG, Barbara
Lothar Mantel
23.12.2025@ Rolf und Barbara, im Original sind die Jugendlichen ganz zu sehen und auch noch mehr dahinter. Für den richtigen Ausschnitt habe ich etwas gegrübelt. Ich finde beide Vorschläge von euch gut, wobei mir nach ausprobieren Barbaras Variante am besten gefällt.
@ Allen vielen Dank für eure Kommentare!