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Andere

Hartmut Frentz
„Totensonntag“


Ehrenfriedhof
Kategorie: Diverses
Rubrik: Andere
Hochgeladen: 22.11.2025
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Kamera: Canon PowerShot G5 X Mark II
Objektiv: 8.8-44.0 mm
Blende: f/4
Brennweite: 8.8 mm
Belichtung: 1/640 sec
ISO: 125
Keywords: Licht und Schatten,
Monochrom, Erfurt


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Kommentare zum Bild

Dieter F.Grins
23.11.2025

Wie im wahren Leben LICHT UND SCHATTEN.
Eine gute Erinnerung an so einem Tag, Hartmut.
BG Dieter

PeSaBi
23.11.2025

Ja, Licht und Schatten sind wieder prägend ...
aber auch die schiere Masse der Gräber - hoffen wir mal auf den Lerneffekt ... sehr eindrücklich !
HG - Petra

Ida Ernenputsch
23.11.2025

Einige meiner Familie sind im KZ umgekommen. Mein Vater hat mit Dr. Fritz Bauer den Auschwitzprozeß, gegen massiven Widerstand vonseiten der Politik, aufgerollt. Fritz Bauer hat Morddrohungen erhalten.

Michael Dehms
23.11.2025

Ehrenfriedhof - wem zu Ehren? Den Opfern der Kriege? Diese hätten lieber gelebt statt in einem Krieg zu sterben. Diese Friedhöfe sollten Opferfriedhof heißen. Das trifft es besser. Dein Bild in SW, Hartmut, trifft das Thema genau richtig. Jede Farbe im Bild wäre beschönigend.
Gruß Michael

brimula
23.11.2025

Traurig dass es sie geben muss...aber schön dass es sie gibt ...sie haben verdient dass ihrer gedacht wird...sehr schön fotografiert...

gruss brigitt@

Otto Plohmann
23.11.2025

Lieber Hartmut, danke für die eindrückliche Erinnerung.

VG Otto

KrysN Photographie
23.11.2025

Wie wichtig ist es, dass Gedenken und die Erinnerung aufrecht zu erhalten. Du hast es mit diesem eindrücklichen Foto getan. Danke dafür. Hier ist nur s/w möglich.
VG Krystina

Ida Ernenputsch
24.11.2025

Es ist doch erstaunlich wie alle ihre Betroffenheit kund tun
Hoffentlich auch im Ernstfall. Es wird im Moment viel für den Krieg geworben. Unser Bundeskanzler hat keine Anst vor dem Atomkrieg und wie man sieht:" Frieden gibt es auf jedem Friedhof."
In diesem Sinne einen schönen friedvollen Tag und Woche
Ida

Jaspi
24.11.2025

Frieden muss man sich erarbeiten. Die Welt im Moment zeigt, dass es nichts Selbstverständliches ist. Mich machen solche Orte betroffen, weil so viele Menschen für nichts sterben mussten und müssen. Nicht der kleine Mann will den Krieg, sondern die Politiker an der Macht, die ja an keine Front müssen. Leicht den unbekannten sterben zu lassen...
Das Bild ist ein gutes Mahnmal und lässt die Gedanken auch zu Dankbarkeit schweifen, dass wir hier in (noch) in Frieden leben.
Liebe Grüsse
Jacqueline

Lothar Mantel
25.11.2025

Nicht nur zu diesem Tag, Hartmut, ein klasse Foto! Licht und Schatten in fotografischer Perfektion. Die Anklage steht: Es gab noch nie eine Welt ohne Krieg und wird es auch in Zukunft nie geben. Im Tod sind alle gleich. Aber man sieht es nur an den Grabsteinen auf den Soldatenfriedhöfen.
LG Lothar

https://youtu.be/jBF3K1J9wHI?si=Ml57nAS_Mmn1gvh7

Deutsche Übersetzung:

Er ist einsfünfundfünfzig und einsneunzig,
Er kämpft mit Raketen und Speeren.
Er ist schon einunddreißig, und er ist erst siebzehn.
Er ist schon seit tausenden von Jahren Soldat.
Er ist ein Katholik, ein Hindu, ein Atheist, ein Dschaina,
Ein Buddhist und ein Babtist und ein Jude.
Und er weiß, er sollte nicht töten,
Und er weiß, daß er es immer tun wird,
Er wird dich für mich töten, Freund, und mich für dich.

Und er kämpft für Kanada,
Er kämpft für Frankreich.
Er kämpft für die USA,
Und er kämpft für die Russen,
Er kämpft für Japan,
Und meint,wir könnten so dem Krieg ein Ende bereiten.
Und er kämpft für Demokratie,
Er kämpft für die Roten.
Er sagt, daß es für den Frieden aller sei.
Er ist derjeinge, der entscheiden muß,
Wer leben darf und wer sterben muß,
und er sieht niemals die Schrift an der Wand.

Aber wie hätte Hitler ohne ihn sie (alle) in Dachau töten Können?
Ohne ihn wäre Cäsar allein dagestanden.
Er ist derjenige, der seinen Körper als Kriegswaffe gibt,
Und ohne ihn kann all dieses Töten nicht weitergehen.
Er ist der universelle Soldat,
Und er ist der eigentlich Schuldige,
Seine Befehle kommen nicht mehr von weit her,
Sie kommen von hier und da, von dir und mir,
Und Brüder, seht ihr´s nicht ein?,
So kann man den Krieg nicht aus der Welt schaffen.

Donovan 1965