Die Staffelung der Häuser in ihrer architektonischen Vielfalt auf felsigem Untergrund verleiht der Aufnahme etwas Komprimiertes. Die Frau zwischen dem rechten Haus und Kamin samt des Vogels im linken Bereich lockern die Aufnahme ins Lebendige hin auf. Hier zu leben versuche ich mir gerade vorzustellen. Nach langem Betrachten erschließt sich mir das "Absurde" (nicht abwertend gemeint) der Aufnahme, das mich irritiert hatte, das da lautet: warum sind die Häuser so nah aneinander gebaut in dieser sicherlich weitläufigen Landschaft. Weit und breit keine Stromleitung ... sehr interessant und fein von dir ins Bild gesetzt. Lg Beate
fm ein Deja Vu dieses Sommers und der Überraschung über die rudimentären und im Sommer mehr oder weniger verwahrlost wirkenden Häuser der Inuit. In den 10 Monaten in denen hier alles Schneebedeckt ist, fällt dies halt nicht auf. Deine SW-Umsetzung verhüllt uns allerdings die dies aufwiegende Vielfarbigkeit der Häuser und verstärkt halt die marode Anmutung noch. lg peter
Nachdem ich jetzt bei Beate und Peter gelesen habe, weiß ich auch, warum ich mich vorher noch nicht mit Deinem bf-Beitrag befassen mochte, lieber Axel. Das Bild ist nämlich gut gemacht (!), nur mich hat das - besonders noch in der von Dir gewählten Tonung - ziemlich Deprimäßige abgeschreckt. Also, was lerne ich daraus: Ein Bild mit intensiver Wirkung ist Dir hier gelungen!
LG Martina
Kommentare zum Bild
Gelöschter Benutzer
10.10.2014Die Staffelung der Häuser in ihrer architektonischen Vielfalt auf felsigem Untergrund verleiht der Aufnahme etwas Komprimiertes. Die Frau zwischen dem rechten Haus und Kamin samt des Vogels im linken Bereich lockern die Aufnahme ins Lebendige hin auf. Hier zu leben versuche ich mir gerade vorzustellen. Nach langem Betrachten erschließt sich mir das "Absurde" (nicht abwertend gemeint) der Aufnahme, das mich irritiert hatte, das da lautet: warum sind die Häuser so nah aneinander gebaut in dieser sicherlich weitläufigen Landschaft. Weit und breit keine Stromleitung ... sehr interessant und fein von dir ins Bild gesetzt. Lg Beate
Peter Wahlich
10.10.2014fm ein Deja Vu dieses Sommers und der Überraschung über die rudimentären und im Sommer mehr oder weniger verwahrlost wirkenden Häuser der Inuit. In den 10 Monaten in denen hier alles Schneebedeckt ist, fällt dies halt nicht auf. Deine SW-Umsetzung verhüllt uns allerdings die dies aufwiegende Vielfarbigkeit der Häuser und verstärkt halt die marode Anmutung noch. lg peter
Martina C. Schiller
10.10.2014Nachdem ich jetzt bei Beate und Peter gelesen habe, weiß ich auch, warum ich mich vorher noch nicht mit Deinem bf-Beitrag befassen mochte, lieber Axel. Das Bild ist nämlich gut gemacht (!), nur mich hat das - besonders noch in der von Dir gewählten Tonung - ziemlich Deprimäßige abgeschreckt. Also, was lerne ich daraus: Ein Bild mit intensiver Wirkung ist Dir hier gelungen!
LG Martina
Rolf Bringezu
15.11.2014Das Foto zeigt zwar schön Häuser, bringt aber auch die Einsamkeit der Menschen gut rüber.
VG Rolf