Insekten
„Behaarter Moorweichkäfer ... “
ganz sicher bin ich mir bei der Bestimmung nicht - also gerne Bestätigung oder Korrektur ...
fotografiert in Österreich, Tirol auf ca. 2.200 m Höhe ...
fotografiert in Österreich, Tirol auf ca. 2.200 m Höhe ...
|
|
Um einen Kommentar zum Bild zu verfassen, musst Du Dich zuerst anmelden oder neu registrieren!

Kommentare zum Bild
Heiner Witthake
16.07.2024Sehr schöne Bildgestaltung !
Gefällt mir sehr gut !
LG
Heiner
brimula
17.07.2024Ich kenne ihn nicht abe dafür die Blüte...aus der Jungend...sehr gut festgehalten...
Gruss Brigitta
EsKa67
21.07.2024Von etwas weiter weg verschmilzt er vermutlich fast mit der Blüte, so dass er für Freßfeinde schwer zu entdecken ist. Deinem Käferauge ist er nicht entgangen und du hast obendrein ein sehenswertes Bild komponiert mit der zarten Blüte vor sattem Grün, Petra. LG, Sabine
Brida
23.07.2024Diesem kleinen, knuddelig anzusehen Gesellen muss ich unbedingt auch meine Aufwartung machen. Zumal er in deinem Foto nicht nur eine gute Figur macht - dich wieder ansieht (wie bekommst du das nur hin?), sondern das Foto auch rundherum wieder eine Augenweide für mich ist, mit der klaren Bildsprache ausgehend von deiner Qualität in Schärfe und Bildschnitt. Es macht sich immer bestens und zeugt für mich von einer höheren Schule, wenn der Protagonist frei von allem Unwesentlichen - wie hier - seine Bühne bekommt. Dafür ist dieser HG 1a geeignet. Auch seine Sitzposition. Und am Rande mal: Respekt in 2.200 m Höhe noch diese Winzigkeit zu finden ... Sehe ich ihn mir genau an, sind seine "Schuhe" schon exquisit. Habe ich ja noch nie gesehen solche "Stiefelchen". Aber dort droben wird es schon seinen Sinn machen, dass Mutter Natur ihm diese überzog.
PeSaBi
23.07.2024@all: herzlichen Dank für Eure positiven Kommentare !
@Brida: da Du ja schon öfter den Blick der "Kleinen" erwähnt hast und Dich fragst wie ich das hinbekomme ... das liegt einzig und allein daran, daß alle Insekten i.d.R. kleine, wehrlose Fluchttiere sind ... ich versuche ihnen mit meinem Makroobjektiv so nah wie möglich auf die Pelle zu rücken ... und da ist es nur logisch, daß sie diese "große Bedrohung" nicht aus den Augen lassen - es ist für sie schlicht überlebensnotwendig ... mein Anschleichen, und sei es noch so bedacht und vorsichtig, bleibt meistens nicht unbemerkt ... und vielleicht kannst Du erahnen wie oft ich zu keinem Foto komme, oder eben nur zu einem nicht ganz perfekten ...
HG - Petra