Der Rio hat es offensichtlich sehr schwer, im Fluss zu bleiben. Auf jeden Fall gibt er einen interessanten Anblick und führt uns optisch in die weite Ferne. Ein sehr gelungenes Foto, lieber Dieter.
Gruß Hartmut
Die Trockenheit ist greifbar. Nur Pfützen bleiben zurück. Wenn sie auch sehr fotogen sind, erzählen sie doch von der Kargheit des Landes und den sehr seltenen Regenfällen. Da ist hat schon diese Pfützenansicht Seltenheitswert und ist das Besondere. Dafür hast du das Wasser in seinem lehmigen Farbton aber auch sehr gut ins Bild gebracht.
Rio erscheint übertrieben ... Pfützen scheint es eher zu treffen ... aber in so einer Landschaft kommt wahrscheinlich jedes noch so kleine Tröpfchen wie eine Oase daher ... sehr fein der Gegensatz zwischen Ödnis und Lebensspender ...
HG - Petra
Die Kargheit und Trockenheit der Gegend kommt besonders durch das fast ausgetrocknete Flussbett zur Geltung. Hoffentlich geht es Donau, Rhein, Elbe und Weser nicht auch eines Tages so.
VG Wolfhart
Das hat ja eher etwas von einer Kiesgrube, denn von einem Fluss. Mit deiner schlüssigen Gestaltung gibst du uns einen guten Eindruck von einer Landschaft, die scheinbar dringend mal Regen braucht.
Für mich hatte es was von Geysiren durch die Verfärbungen ums Wasser herum. Aber... Gibt es in der Region welche?
Pfütze in den Vordergrund holen, heißt sicher auch: ein Glück, dass da noch Wasser ist! Die Vegetion zeigt immerhin doch einige ganz Hartnäckige.
LG Anne
Der Regen hat Pfützen hinterlassen in der sonst mageren Vegetation. Sehr gut, wie du die Wasserrinne in den Vordergrund gerückt hast. Den Straßenverlauf kann man auch erahnen.
VG Nora
Kommentare zum Bild
Hartmut Frentz
02.05.2024Der Rio hat es offensichtlich sehr schwer, im Fluss zu bleiben. Auf jeden Fall gibt er einen interessanten Anblick und führt uns optisch in die weite Ferne. Ein sehr gelungenes Foto, lieber Dieter.
Gruß Hartmut
Brida
02.05.2024Die Trockenheit ist greifbar. Nur Pfützen bleiben zurück. Wenn sie auch sehr fotogen sind, erzählen sie doch von der Kargheit des Landes und den sehr seltenen Regenfällen. Da ist hat schon diese Pfützenansicht Seltenheitswert und ist das Besondere. Dafür hast du das Wasser in seinem lehmigen Farbton aber auch sehr gut ins Bild gebracht.
PeSaBi
02.05.2024Rio erscheint übertrieben ... Pfützen scheint es eher zu treffen ... aber in so einer Landschaft kommt wahrscheinlich jedes noch so kleine Tröpfchen wie eine Oase daher ... sehr fein der Gegensatz zwischen Ödnis und Lebensspender ...
HG - Petra
arteins
02.05.2024Die Kargheit und Trockenheit der Gegend kommt besonders durch das fast ausgetrocknete Flussbett zur Geltung. Hoffentlich geht es Donau, Rhein, Elbe und Weser nicht auch eines Tages so.
VG Wolfhart
Lothar Mantel
02.05.2024Das hat ja eher etwas von einer Kiesgrube, denn von einem Fluss. Mit deiner schlüssigen Gestaltung gibst du uns einen guten Eindruck von einer Landschaft, die scheinbar dringend mal Regen braucht.
BG Lothar
Anne UD
03.05.2024Für mich hatte es was von Geysiren durch die Verfärbungen ums Wasser herum. Aber... Gibt es in der Region welche?
Pfütze in den Vordergrund holen, heißt sicher auch: ein Glück, dass da noch Wasser ist! Die Vegetion zeigt immerhin doch einige ganz Hartnäckige.
LG Anne
Nora
05.05.2024Der Regen hat Pfützen hinterlassen in der sonst mageren Vegetation. Sehr gut, wie du die Wasserrinne in den Vordergrund gerückt hast. Den Straßenverlauf kann man auch erahnen.
VG Nora