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Blue Monday

Yukonurlaub
„Von blau bis türkis“


wechselt die Farbe des Wassers am Upper Kananaskis Lake in Alberta/Canada je nachdem wie die Sonne auf das Wasser trifft.
Kategorie: Aktionen
Rubrik: Blue Monday
Hochgeladen: 08.04.2024
Kommentare: Favoriten4
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Kamera: DSLR-A700
Objektiv:
Blende: f/9.5
Brennweite: 10 mm
Belichtung: 1/250 sec
ISO: 200
Keywords: Canada, Reise, Rockie
Mountains, Blue Monday,


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Kommentare zum Bild

Hartmut Frentz
08.04.2024

Die Blautöne sind wirklich überwältigend, lieber Gernot! Treibholz, Wasser, Berge und Himmel verschmelzen zu einer beeindruckenden Naturstudie, wobei mir der Strukturkontrast zwischen den 4 Ebenen besonders gefällt.
Gruß Hartmut

Dieter F.Grins
14.04.2024

Dem Farbenspiel kann man sich als aufmerksamer Fotograf
einfach nicht entziehen.
Beim Bildaufbau hätte ich versucht den linken dicken Ast aus dem Ausschnitt zu halten. Er wirkt etwas deplatziert im Bild.
BG Dieter

hgm2000
14.04.2024

Glück gehabt mit den Himmel, der meine Blicke in die Tiefe schweifen lässt. Ansonsten schließe ich mich Dieter an. Gefällt mir gut!
Gruß Helmut

Brida
14.04.2024

Hier sind zwei Seelen in meiner Brust ... Ich neige dazu @Dieter zuzustimmen ...

Aber der Reihe nach:
Dein Bildaufbau vom unteren bis oberen Bildrand gefällt mir gut. Vorn Geröll und angeschwemmtes Holz in seinen teils urigen Formen, was hier den Ausdruck der Wildnis symbolisiert. Dazu hast du den kleinen Wellenbrecher abgewartet und damit den Vordergrund gewürzt. Der See in seinen attraktiven Farbnuancen, insbesondere dem Grün-Türkis bis Dunkelblau (letzteres bedingt durch den Schatten) trennt Vordergrund und Hintergrund, welcher Wald und Fels in Abwechslung präsentiert. Die Bäume im Wald stehen wie eine Eins und scheinen allesamt gesund zu sein. Schon das ist eine Freude. Darüber ein moderates Wolkenspiel, wobei ich die am oberen Rand ins Bild ragende Wolke geschnitten hätte.
Nun zu dem Holz am linken Rand. Darüber ließe sich fabulieren ob oder ob nicht. Urig ist es allemal, aber weniger Bildbestandteile kann manchmal auch mehr sein. Ich habe es mir, nachdem ich es spontan abgelehnt hatte, nochmal näher betrachtet. Es hat natürlich in seiner Art, wie es im Bild auftritt, auf den zweiten Blick schon die Gabe mit der linken Kante des bewaldeten Hügels am anderen Seeufer in einen grafischen Dialog zu treten, da beides in einer Parallelität gezeigt wird. Zudem trennt es den schattigen Bereich des Waldes am linken Bildrand und zeichnet in dieser Linie auch den felsigen Berghang, von dem man nicht weiß, wie er links endet/sich darstellt. Grafische Aspekte in einer Landschaft zu finden, wie das in der Architektur üblich ist, sind auch mein Anliegen, wie meine Freude, wenn sich dergleichen zeigt. Aber eben nicht auf "Teufel komm raus". Hier habe ich, sofern das dein Anliegen gewesen sein sollte, Gernot, deinen Zweck vielleicht erkannt, weshalb das Holz ins Bild sollte. Wie vorgenannt, könnte es also sein.
Dennoch bin ich wieder bei @Dieter und würde in dem Fall - immer ausgehend von dem Foto, wie es sich mir hier zeigt - bei aller Grafik, dennoch mit Blick auf den Vordergrund ansonsten, darauf verzichten. Ich empfinde es so, wie es im Bild "sitzt", als einen "Fremdkörper". Anders sähe es vielleicht aus, aber da müsste ich die Vor-Ort-Bedingungen kennen, wenn es durch einen anderen Aufnahmestandort anders zu integrieren wäre. Dass das unmöglich sein sollte, wollte ich hier nicht glauben. Ich halte es für möglich (Schritt nach links, Schritt nach hinten, Kameraschwenk nach links, oder wenn dann ganz ohne Holz, weitere Schritte nach rechts, um das Bildformat nicht im nachhinein durch Bildschnitt zu schmälern ... etc)