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Wald

KrysN Photographie
„Es war einmal ... “



... ein schönes Stück Wald.

Eher durch Zufall hatte ich in der Weihnachtszeit ein schönes Stückchen Wald entdeckt; Nadelwald, mit ein paar alten Buchen zwischen drin, viel saftigem grünen Moos und einem lustigen kleinem Bach.

In der Weihnachtszeit hatte die Kamera Ferien ... und ich mich darauf gefreut, bei trockenem Wetter noch einmal in diesen Wald zu fahren ...

... es war einmal ein schöner Wald ...

Ich habe zwar von Forstwirtschaft keine Ahnung, ich glaube aber nicht, dass es hier um Borkenkäfer ging.
Hier wurde vermutlich "geerntet"


Kategorie: Landschaft
Rubrik: Wald
Hochgeladen: 31.01.2024
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Keywords: Wald, Tharandter Wald,
Hetzdorf


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Kommentare zum Bild

Lothar Mantel
01.02.2024

Du präsentierst den Kahlschlag vor der vermeintlichen Idylle, die den romantischen Hintergrund bildet. Die hervorgehobenen Schnittflächen sind der Kontrast zu der warmen Farbigkeit. Riesige Maschinen haben im Vordergrund ihre Spuren hinterlassen. Knapp 30 Prozent unseres Landes sind bewaldet und die nicht unwichtige Forstwirtschaft hinterlässt Spuren, aber auch Probleme. Du zeigst uns in deinem guten Bild die Realität.

LG Lothar

Peter Eschweiler
01.02.2024

Hier »fallen« noch mehr – die roten Markierungen
sind angebracht – die Spuren der großen Maschinen
zeugen von profitabler Forstwirtschaft.

arteins
01.02.2024

Ich würde hier mehr von einem "Forst" als von einem "Wald" sprechen. Man kann nur hoffen, dass man diesen Forst nach der Ernte zu einem schönen Wald umwandelt.
Was mir an dem Bild besonders gefällt ist der Kontrast zwischen den eher kühlen Farben im Vordergrund und im Forst, zu den warmen Farben im Hintergrund, der einen Laubwald erahnen lässt.
LG Wolfhart

Dieter F.Grins
01.02.2024

... und nun ist ein gutes Foto für die Erinnerungskultur entstanden.
Wenn der Erlös aus dem "Gewald(t)akt" längst verprasst ist, bleibt aber die Erinnerung.
BG Dieter

PeSaBi
01.02.2024

Mit Forstwirtschaft kenne ich mich auch nicht aus ... aber dieser akkurat gewachsene Nadelwald deutet auf Menschenhand hin ... gepflanzt um zu Ernten ... und wie Peter - die roten Markierungen sprechen eine eindeutige Sprache ...
Jeder von uns würde sich über unberührte, naturnahe Wälder freuen ... aber das ist wohl Illusion ... trotzdem ist Dir ein gutes Foto gelungen !
HG - Petra

Brida
02.02.2024

Wald kann sich im Bild auf verschiedenste Weise präsentieren. Hier, so lese ich es, ging es dir mehr darum, die Nutzung des Waldes durch den Menschen darzustellen. Die dicken Spuren im Waldboden erzählen mir von schweren Fahrzeugen und Gerät. Ich höre das Geräusch, welches die Motorsägen weithin hörbar machen, wenn Bäume gefällt werden - weil sie krank oder als Nutzholz für die Weiterverarbeitung bestimmt sind. Hier wissen wir es nicht, was der Zweck sein sollte. Beeindruckend ist für mich, wie sich die Schnittflächen der Baumstämme darstellen. Hell, sauber rund, fast wie mit dem Zirkel gezogen. Dies schon sind ein Hingucker. Die Bäume, so ich denke, sind erst kurz vorher, bevor deine Aufnahme entstand, gefällt worden. die Schnittflächen sehen noch frisch aus, zumindest hier vorn bei dem Holzstapel. Der letzte hinten, könnte etwas älter schon sein.

Nora
03.02.2024

Selbst der Forstwirtschaft, die hier im Bild ganze Arbeit geleistet hat, gewinnst du noch eine Spur Romantik ab. Dicke Reifenspuren im Waldboden und frisch abgeholzte Baumstämme, dahinter aber der von der Abendsonne lichtgeflutete Wald hebt die Stimmung.
LG Nora

Yukonurlaub
04.02.2024

Wald ist sehr oft Forst und der Forst in Form von Fichtenplantagen ist hier bei uns im Sauerland zu ca. 65 % in Privatbesitz. Das bedeutet: Waldwirtschaft als Haupt- und Nebenerwerb. Daran ist (leider) nichts zu ändern und profitable Bewirtschaftung geht nur mit Harvestern - den Ungetümen, die jeden kleinen und großen Waldbewohner in Angst und Schrecken versetzen. Der Staatsforst bei uns ist zu ca. 80 % Buchen-, Eichen- und Mischwald. Da sieht es mit der Bewirtschaftung für die Besucher doch viel erträglicher aus.
Dein Foto dokumentiert die Situation in bester Weise, der Kontrast der Schnittflächen vor dem noch stehenden, dunklen und leicht lichtdurchflutetem Fichtenbestand bestärkt die Gesamtsituation.
lg gernot

GuenterHoe
07.02.2024

Schade um die schönen Bäume, sehen eigentlich gesund aus, optimal präsentiert.
LG Günter