Black Friday
„Elbe bei Dresden (2)“
Letzten Sonntag 07.01.24 am späten Nachmittag.
Der Elbradweg war verschwunden, dafür war an der Stelle eine Strömung entstanden. Die Wiese ist überflutet. Die Elbe selbst ist im Hingergrund und hier nicht zu sehen.
Jetzt ist das meiste Wasser wohl weg.
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Kommentare zum Bild
albrecht
12.01.2024Stopp! für Wanderer oder für's Wasser, das Leben in sich trägt, wie der Wanderer ...
gruß albrecht
PeSaBi
12.01.2024Hier setzt die Natur die Grenzen ...
ein eindrückliches Bild, bei dem nicht nur das Hochwasser, sondern auch die dunklen Wolken, die mit weiterem Regen drohen, ihre Wirkung nicht verfehlen ... s/w noch unterstützt und verstärkt diese Wirkung sehr gut ...
HG - Petra
brimula
12.01.2024Gut wollte niemand Radfahren...war schon eine Menge Wasser...hast Du gut festgehalten...und gut zu wissen dass es wieder weg ist ...
Gruss Brigitta
Dieter F.Grins
12.01.2024Ein Bild das mich auf Anhieb begeistert.
Gut gestaltet und natürlich in bestem B&W ( )
BG Dieter
Michael Dehms
12.01.2024Entsprechende Überflutungen habe ich an diesem Wochenende (6./7. Jan.) im Südwesten und in Nordhessen (Fulda) gesehen. Der Eindruck von den entstehenden Schäden ist sofort ein anderer, als wenn man nur die Bilder im TV sieht. Dein Bild davon ist gut. Auch SW finde ich zu diesem Thema eine gute Wahl.
Gruß Michael
Lothar Mantel
12.01.2024Ein herrliches Winterbild in feinstem Schwarzweiß. Die trübe Jahreszeit mit dem veränderten Landschaftsbild hast du sehr anschaulich inszeniert. Gestalterisch gefällt mir der Durchblick im rechten Drittel, mit dem Baum als Wiederholung und seiner Spiegelung im Wasser. Dazu das Pendant am linken Rand. Schön auch, dass die Kirche noch einen Blickfang bietet.
LG Lothar
EsKa67
12.01.2024Sehr eindrücklich mit den harten Kontrasten, Krystina. Der große Baum als Blickanker ist perfekt platziert. LG, Sabine
frasiemue
13.01.2024... in SW kommt das Drama sehr gut rüber ... und die Hoffnungslosigkeit auch ...
Gruß, Siegbert
Big Joe
13.01.2024So ähnlich sah es in meiner Gegend aus..
Land unter & die Kommunikation über Tel & Internet
war einmal........
NUN läuft das Netz wieder im Boden & an
den Türmen..
Wasser satt, was in Sommer meist fehlt..
Klasse Doku, liebe Krystina !!
LG & ein wunderbares WE Dir ....
Joe
Nora
13.01.2024Die Überflutung mutet wie ein See an, der im winterlichen grau gehüllte Baum, vom Wasser geflutet, bildet einen sehr schönen Blickfang. Der Vordergrund mit dem abgeschnitten Weg signalisiert das Ende. Durch die SW-Umsetzung bekommt die Landschaft noch mehr Winterstimmung.
Beste Grüße Nora
Anne UD
14.01.2024Ein gelungenes Zeitdokument! Wie alles sich so auflösen kann, an das wir uns gewöhnt haben! Das kann ängstlich machen. Und im Falle der Überflutungen ja auch berechtigt. Diese Empfindung spiegelt deine Gestaltung wieder.
VG
Anne
Brida
14.01.2024Wäre der befestigte Weg nicht, der im Wasser endet, meinte ich hier einen Fluss zu sehen ... Ach, ja, und dann auf den zweiten Blick werde ich gewahr, dass auch diese mannskräftigen Bäume im Wasser stehen. Hier stimmt also etwas nicht, ganz und gar nicht. Hochwasser.
Hochwasser verändert die Landschaft, Hochwasser vernichtet, auch wenn Wasser Leben bedeutet und andernorts sehnlich erwartet wird ... Deine feine s/w- Darstellung einer winterlichen Landschaft, die das Hochwasser aushält, aushalten muss, mutet für mich auch trostlos an, wenn ich dem Blick des Weges folge, der vor meinen Augen versinkt.
horstkampmann
17.02.2024Eine beeinduckende SW-Arebit. Das Hochwasser im Januar war auch bei uns eine schlimme Sache.
LG Horst