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Meine Techniken

Barbara Weller
„9. November 1938“


„Verlangen wir, zuallererst von uns und dann auch von den anderen, einen
respektvollen Blick auf den, der anders ist als wir selbst. Verbieten wir jedes
Hindernis für die Freiheit, das Leben und das Leben in Frieden.“
(ein Überlebender des Holocaust)
Kategorie: Digitale Bildbearbeitung
Rubrik: Meine Techniken
Hochgeladen: 09.11.2023
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Keywords: Novemberpogrome


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Kommentare zum Bild

Lothar Mantel
09.11.2023

"Wir sind alle gleich. Wir kommen auf die selbe Art und Weise auf die Welt. Es gibt kein christliches, muslimisches oder jüdisches Blut. Wir haben alle das dasselbe. Wir sind alle dasselbe."

Margot Friedländer, Holocaust-Überlebende (*5. November 1921)

Dein Foto ist ein bisschen reißerisch, Barbara, aber vielleicht ist das gerade jetzt angebracht. Danke für deine Erinnerung an diesen dunklen Tag unserer Geschichte!

LG Lothar

Dieter F.Grins
09.11.2023

Für die meisten Betroffenen ist die Erinnerung längst erloschen-sie leben nicht mehr.
Für die jetzige Generation ist so eine brennende Erinnerung angebracht.
Bleibt nur die Hoffnung dass sie auch ankommt.
BG Dieter

Elisabeth Sandhage
09.11.2023

Im Moment wichtiger denn je...
Und heute eine wichtige Erinnerung und Mahnung;
hoffen wir, dass sie -in welcher Form auch immer- viele Menschen und vor allem die richtigen erreicht
LG Lisa

KrysN Photographie
09.11.2023

Erschreckend wie viele Menschen dieses Grauen vergessen oder verdrängt haben und ebenso erschreckend dieser weltweite Hass ... Danke fürs Erinnern.
VG Krystina

oestrich74
09.11.2023

Danke für dieses Bild.
LG Michael

Barbara Weller
10.11.2023

Vielen Dank für Eure Positionierung.
Barbara

Brida
10.11.2023

Komme leider erst jetzt dazu. Wollte mich aber unbedingt noch äußern. Danke erst einmal für diese Erinnerung und das mit einem Foto, wie von dir gewohnt - schlicht, grafisch und sehr wirkungsvoll zu dem Anlass (rot, Andeutung von Flammen).
Ja, gerade in diesen Tagen wird es leider wieder so hochaktuell, nicht nur durch die Ereignisse im Nahen Osten, sondern auch innerhalb Deutschlands. Da ist sich zu erinnern das Eine, aber selbst auch aufmerksamen Auges zu sein, dass in meinem Umfeld kein "züngelndes Flämmchen" entsteht, dem ein Fremdenhass oder Hass auf Menschen anderen Glaubens, zugrunde im Inneren schwelt.
@Lothar spricht mir mit dem aufgegriffenen Zitat der Margot Friedländer (was für eine Frau!!) da aus dem Herzen, so wie es auch meine Auffassung ist: Wir sind von Geburt an alle gleich ... besitzen alle die gleiche Wertigkeit ... Ich habe letzten Dienstag die Filmdokumentation aus dem Leben der Margot Friedländer gesehen .. es macht mich immer wieder aufs Neue betroffen, wie Menschen anderen Menschen, nur weil sie jüdischen Glaubens waren (aber auch weltanschaulich Andersdenkende), derartiges antun konnten - verfolgt, geschunden, gefoltert, schlimmer als das Vieh behandelt und zu Millionen ermordet, letztlich schon fern jeglicher menschlicher Natur dann noch auf industrielle Art (siehe die "Wannseekonferenz"). Ich kann es eigentlich gar nicht bis ins Letzte fassen, wie entsetzt mich das macht.
Ich lese seit letztem Jahr wieder sehr intensiv zu diesen Themen, hole mir bewusst Bücher aus der Bibliothek, die sich damit beschäftigen, zurzeit gerade "Der Tätowierer von Auschwitz" (nach einer wahren Begebenheit). Auch habe ich mir für die Beantwortung meiner Frage nach dem Warum, warum sind Menschen im Dritten Reich, also ab 1933, massenhaft diesem einen Mann so ergeben und erlegen gewesen, das Buch "Psychologie der Massen" v. Le Bon gekauft... schwere Kost. Aber ich denke aktueller denn je....

Werner Schabner
11.11.2023

Ein sehr heftiges Mahnmal, das hoffentlich nicht nur viele hier im FF erreicht. Dieses Bild würde es verdienen, mehrfach gedruckt und veröffentlicht zu werden!
LG Werner

BirgitFiedler
14.11.2023

Danke, liebe Barbara!

Helga Wittlinger
17.11.2023

Das Bild trifft ins Innere!
LG Helga