Andere
„Friedhofskultur (1)“
Am 22.10.2023 war ich auf dem Inneren Matthäusfriedhof (ev) in Dresden fotografieren.
Mehr oder weniger passend zum Reformationstag und der vorherrschenden Novemberstimmung habe ich heute ein Foto davon ausgewählt.
Die Grabskulptur war einer Mutter geweiht, wenn ich die Inschrift richtig interpretiert habe. Die Lichtverhältnisse waren eher schwierig.
|
|
Um einen Kommentar zum Bild zu verfassen, musst Du Dich zuerst anmelden oder neu registrieren!

Kommentare zum Bild
PeSaBi
31.10.2023der schmerzvolle Abschied wird fast greifbar ... sehr würdig und gefühlvoll hast Du diese Skulptur mit Deiner BEA in Szene gesetzt ...
alte, historische Friedhöfe sind nicht nur eine Fundgrube für Fotografen, sondern auch eine wunderbare Ansammlung alter Handwerkskunst !
HG - Petra
brimula
31.10.2023Wirklich sehr schön gemacht...Abschied nehmen ist immer eine schwierige Sache...
Gruss Brigitta
Brida
31.10.2023...dafür ist dir mit diesem Foto und seiner Bearbeitung eine sehr einfühlsame, fast schon intime Szene gelungen. Durch den engen Schnitt und die Vignette unten sowie dem fast homogenen Hintergrund wirkt die Steinskulptur sehr lebendig.
Lothar Mantel
31.10.2023Ich mag Friedhöfe, sehe mich auf meinen Reisen dort immer gerne um. Es gibt tolle Werke von Bildhauern, so wie du es zeigst und jede Menge Kitsch - auch das offenbart für mich dein sinnvoll gestaltetes und bearbeitetes Foto. Sind die Schwärzen vielleicht noch von der verheerenden Bombennacht in Dresden oder einfach nur der Staub der Jahrzehnte? Aufbau und Vignette passen hier bestens zum Thema. Dein Bild inspiriert mich, mal wieder ein Friedhofsbild hochzuladen.
LG Lothar
oestrich74
31.10.2023Hallo und guten Abend Krystina,
alles richtig gut gemacht und am Ende präsentierst Du hier ein komplett stimmiges Bild.
BG Michael
Dieter F.Grins
01.11.2023... das Ergebnis ist aber ein überzeugendes Werk um den bedeutenden Tag zu würdigen.
BG Dieter
Peter Eschweiler
01.11.2023Ein wunderschönes Motiv und bestens in der Bearbeitung !
HG Peter
Barbara Weller
01.11.2023Durch die Bildbearbeitung mit der Sepia-Tonung und der Vignette stellst Du die Friedhofsskulptur sehr einfühlsam dar.
LG, Barbara
Yukonurlaub
02.11.2023Das ist ein Kunstwerk !
lg gernot
EsKa67
03.11.2023Wunderbar, wie du die Skulptur inszeniert hast, Krystina. Der enge Schnitt betont noch die Zuwendung der beiden Figuren zueinander. Mit der Vignette hast du den (vermutlich) recht hellen Hintergrund, wie ich aus deiner Bemerkung über die schwierigen Lichtverhältnisse deute, geschickt eingesetzt. LG, Sabine
Anne UD
04.11.2023Hallo Krystina,
es handelt sich um eine sehr liebevolle Darstellung einer Mutter-Sohn-Beziehung zum Ende der gemeinsamen Lebensreise, so lässt sich ja vermuten. Durch deine Bearbeitung unterstreichst du das Verhältnis einfühlsam. Die Lichtunterbrechungen passen irgendwie zu einem aufgewühlten, nicht einfachen Mutterleben. Sie hielt dem Stand, nichts änderte die Beziehung zum Sohn.
LG
Anne